Ökumene VI
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5.1 Sammlung Wilhelm Niemöller (Bielefelder Archiv des Kirchenkampfes), 262 Fasc. 2
262 Fasc. 1
5.1 Sammlung Wilhelm Niemöller (Bielefelder Archiv des Kirchenkampfes) Sammlung Wilhelm Niemöller (Bielefelder Archiv des Kirchenkampfes)
Sammlung Wilhelm Niemöller (Bielefelder Archiv des Kirchenkampfes) >> Ökumene
1938 - 1956
Enthält: Rundbrief des schweiz. ev. Hilfswerks für die Bekennende Kirche in Deutschland betr. Solidaritätserk W. G. Moore: The religious Situation in Germany, in: The Congretional Quarterley, (Abschrift), 2.4.1939; Pfr. Mannweiler, Kapellen, an Pfr. Dr. Freudenberg, Genf, betr. Änderung eines Aufsatzmanuskripts von Dr. Fraenkel: Die Kirche im Kriege, (in Anlage), 7.12.1945; Westdeutsche Ev. Allianz - Wilh. Nitsch, Missionsdirektor: 75 Jahre Westdeutsche Evangelische Allianz 1880 - 1955, Sommer 1955; - Niederschrift über die Sitzung des Vorstandes am 15.9.1955 in Siegen; Briefwechsel zwischen Prof. D. Keller, Zürich, und Pfr. Wilhelm Niemöller betr. Informationen über ökumenisches Hilfswerk für Kirchenkampfarchiv, 18.2. und 5.10.1958; Gerhard Niemöller: Die dt. ev. Gemeinde in London und der Kirchenkampf, 15.3.1958; W. a. Visser t'Hooft: "Über-Kirche" und ökumenische Bewegung, Sonderdruck aus: Ökumenische Rundschau Nr. 4, 1958
Darin: Verschiedene Zeitungsartikel betr. u. a. Kirchenkonferenz in Lund, christliche Einheit in Holland, 3.1 .1938 - 18.9.1952
Darin: Verschiedene Zeitungsartikel betr. u. a. Kirchenkonferenz in Lund, christliche Einheit in Holland, 3.1 .1938 - 18.9.1952
Akten
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
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Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
09.01.2026, 12:11 MEZ