Ein Fest für alle Sinne - 50 Jahre Schwetzinger Festspiele
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Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, R 4/013 S024909/103
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Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, R 4/013 Fernsehsendungen von Südwest Fernsehen aus dem Jahre 2002
Fernsehsendungen von Südwest Fernsehen aus dem Jahre 2002 >> Mai 2002
6. Mai 2002
Vor 50 Jahren begann die Geschichte der Schwetzinger Festspiele. Ins Leben gerufen wurde das Kulturereignis 1952 vom früheren SDR als Rundfunkfestival und steht seit 1998 unter der Schirmherrschaft des SWR. In ihrer 50-jährigen Geschichte haben sich die "Schwetzinger Festspiele", die jedes Jahr zur Spargelzeit stattfinden, zu einem "Fest für alle Sinne" entwickelt. Umrahmt vom historischen Ambiente des Schwetzinger Schlosses, einem der schönsten Rokokotheater Deutschlands und dem südländischen Flair seiner Gartenanlage, entwickelte sich das Festival im Lauf der Jahre zu einem Kulturereignis von internationalem Rang. Mehr als 30 Opernkompositionen wurden bislang bei Komponisten wie Benjamin Britten oder Wolfgang Rihm in Auftrag gegeben und uraufgeführt. Unter der so genannten "Schwetzinger Dramaturgie" wurden Opern wiederentdeckt, waren Ballett und Schauspiel zu bewundern und weit über 1.000 Kammerkonzerte mit internationalen Stars zu hören. Namen wie Sir Georg Solti, Yehudi Menuhin oder Georgette Dee gaben sich hier schon die Ehre und inzwischen werden die Konzerte schon in Japan gesendet. In diesem Jahr setzt das Festival vom 27. April bis 9. Juni mit einem facettenreichen Programm einen besonderen Meilenstein: zum Doppeljubiläum der "Schwetzinger Festspiele" und des Landes Baden-Württemberg gibt es 50 Konzerte mit internationalen Stars wie Ceclia Bartoli, Andreas Scholl und dem Hilliard Ensemble.
0:28:30; 0'28
Audio-Visuelle Medien
Herkunft: Sondersendung
Schwetzingen HD
Festspiel: Schwetzinger Festspiele
Jubiläum: 50 Jahre
Rückblick
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
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Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
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21.11.2025, 15:24 MEZ
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