Vor Gerd de Bere, kölnischem Richter zu Geseke, verkauft Alheid Retberg, Bürgerin zu Geseke, ihr Gut zu Holthusen in der Feldmark Gesekes, wovon 13 Pfennige und 1 Helling (Hellynch) Geseker Währung zum Bau der St. Peters Kirche zu Geseke gegeben werden, an Herrn Johann Roden, Priester, für eine Summe Geld. Siegelankündigung des Ausstellers. Zeugen: Johann Nacke und Hermann Quachard, tempelerer der St. Peters Kirche, Lambert Wernsynch, Peter Hellekynch, Bürger zu Geseke. Datum ... 1431 ipso die Clementis pape et martinis.

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Landesarchiv Nordrhein-Westfalen. Abteilung Ostwestfalen-Lippe
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