Salzwedel
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78 III Orte S 5 (1789957)
78 (1686737) Rep. 78 Kurmärkische Lehnskanzlei - Akten
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1598-1798
Enthält: 1. 1598 Verzeichnis der Lehnschulzen im Amte Salzwedel 2. 1697 Lehnschulzengericht in Rietz, Amt Salzwedel 3. 1698 Lehnschulzengericht in Wernstedt, Amt Salzwedel Stadt Salzwedel: 4. 1660-1741 Freihaus Mutung 5. 1667-1739 Burgplatz und Haus (Wolters, v. Roel) 6. 1667-1718 Freihaus auf dem Schulkirchhof 7. 1678-1742 Freihaus Ahrens Lademann 78. 1670 Freihaus 9. 1668 Halber Zehnt auf dem Jehen Felde vor der Stadt 10. 1643-1688 Pächte in Neustadt Salzwedel (v. Mandelsloh) 11. 1664 Ziegelscheune 12. 1676 Brückengeld 13. 1700 Pächte 14. ohne Datum Einkommen der Torwärterei 15. 1798 Huldigung
Akte
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
10.04.2026, 13:21 MESZ
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