Auszug aus dem Lagerbuch der Stabskellerei Stettenfels betr. Abgrenzung der Herrschaftsrechte zwischen Stettenfels und dem Oberamt Lauffen, Zehnten, Viehtrieb, den "Drittelhof", Geld- und Naturalgefälle zu Wüstenhausen und Ilsfeld, plubliziert zu (Unter-)Gruppenbach in Gegenwart von Philipp Friedrich Scholl, Oberamtmann zu Beilstein, Rentkammerrat Ehrhardt, Johann Eberhard Renz, gewesenem Renovator, Rat und Vogt, Johann David Bauer, Johann Michael Martin, Martin Sander und Hans Jakob Niethammer, Schultheiß und Richtern, Jakob Fridmann, Nikolaus Schäffer, Matthis Bürkert, Hans Jerg Kees, 1761 (beglaubigter Auszug von 1820, mit Nachträgen bis 1851)
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Auszug aus dem Lagerbuch der Stabskellerei Stettenfels betr. Abgrenzung der Herrschaftsrechte zwischen Stettenfels und dem Oberamt Lauffen, Zehnten, Viehtrieb, den "Drittelhof", Geld- und Naturalgefälle zu Wüstenhausen und Ilsfeld, plubliziert zu (Unter-)Gruppenbach in Gegenwart von Philipp Friedrich Scholl, Oberamtmann zu Beilstein, Rentkammerrat Ehrhardt, Johann Eberhard Renz, gewesenem Renovator, Rat und Vogt, Johann David Bauer, Johann Michael Martin, Martin Sander und Hans Jakob Niethammer, Schultheiß und Richtern, Jakob Fridmann, Nikolaus Schäffer, Matthis Bürkert, Hans Jerg Kees, 1761 (beglaubigter Auszug von 1820, mit Nachträgen bis 1851)
Abt. Staatsarchiv Ludwigsburg, GL 170 Bd 67
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Staatsarchiv Ludwigsburg, GL 170 Altwürtt. Teilbestände
Altwürtt. Teilbestände >> 16. Ilsfeld mit Wüstenhausen (Lkr. Heilbronn)
(1761), 1820-1851
Darin: Bl. 1141-1144: 1626 Juli 26, Stuttgart, Herzog Johann Friedrich willigt ein in die Ausstockung des "Hardtwalds" unter Stettenfels durch Johann Ernst Fugger Graf zu Kirchberg und Weißenhorn, unter Berücksichtigung des Weiderechts des Weilers Wüstenhausen, Sr.: A.; Bl. 1144-1149: 1626 Dez. 8, Schultheiß, Bürgermeister und Gemeindeleute (Hans Morsch, Hans Bürg, Jung Hans, Martin Rörach, Alt Hans Singer) des Weilers Wüstenhausen, Ilsfelder Gerichts, Lauffener Vogtei, quittieren Graf Fugger den Empfang von 100 fl aus der Hand Joachim Benders, Vogts zu Stettenfels, für ihre Auslagen im Zusammenhang mit der Hardtausstockung, Sr.: Jakob Zeller, Vogt zu Lauffen, mit dem eigenen Siegel
Stabskellerei Stettenfels
1 Folioheft, Bl. 1128-1179, 1187
Archivale
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
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Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
27.11.2025, 15:49 MEZ