Preußisch Geldern und Grafschaft Moers
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KA Kle P2, 227
P2 - Kartensammlung Historischer Verein
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1791
Preußischer Teil des Herzogtums Geldern und die Grafschaft Moers, Nebenkarte der Exklave Middelaar in den Niederlanden: Das Herzogthum Geldern Kurbrandenburgischen Antheils mit dem Fürstenthume Mörs Nro. 268
Franz Johann Joseph von Reilly
Papier, coloriert
Archivale
Preußischer Teil des Herzogtums Geldern und die Grafschaft Moers, Nebenkarte der Exklave Middelaar in den Niederlanden
Reilly, Franz Johann Joseph von
Geldern, Herzogtum
Moers, Grafschaft
Kessel, Amt
Middelaar (NL)
Herongen
Langenfeld
Langendonk
Wankum
Wachtendonk
Broeck
Zand
Coull
Straelen
Aldekerk
Nieukerk
Schaephuysen
Rheurdt
Zevelaer
Hartefeld
Pont
Vlassrath
Bellinghoven
Driessdonk
Walbeck
Geldern
Veert
Haag
Issum
Langedonk
S. Agnes
Hamm
Kapellen
Wetten
Kevelaer
Winkel
Winnekendonk
Kausberg
Kervendonk
Uedemerfeld
Weeze
Siettenrad
Wemden
Wissen
Marienwasser
Helsum
Gaesdonck
Kloster
Herrensitz
Waldgebiet
Berg
Moor
Niers
Kapelle
Exklave
Kanal
Geldern, preußisch
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
09.01.2026, 11:56 MEZ