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Liquidation des Landrats Gustav von Kleberfeld wegen der
Einkünfte und Quartgelder von seinen donierten bremischen
Kapitelsgütern
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Schwedisches Regierungsarchiv >> 2 Inneres (Landessachen) >> 2.2 Spezielle Landessachen >> 2.2 12 Die Landstände >> 2.2 12 4 Neubelehnte bzw. Donatare und Reduktion >> 2.2 12 4 1 Neubelehnte/Donatare
1673-1674
Enthält: Gesuch Kleberfelds an die Regierung vom 4. Oktober 1673 um Aushändigung notwendiger Nachrichten zur Liquidation mit der königlichen Kommission; Bericht des Etatsrats Statius Speckhan in Bremen vom 17. November 1672, mit beigefügtem Auszug aus dem Kommissionsprotokoll vom 24. und 27. Oktober 1673; Mandat der Regierung an Kleberfeld vom 19. Dezember 1673 wegen Erscheinens bei der Kommission; Regierungsverfügung an Speckhan vom 12. Januar 1674 wegen Terminsetzung; Beschwerdeschrift Speckhans vom 30. Juli 1674 wegen erneuten Fernbleibens Kleberfelds, mit beigefügter Ladung an Kleberfeld vom 30. Juni 1674; Schreiben der Regierung an Speckhan vom 31. Juli 1674
Verzeichnung
Kleberfeld, Gustav von, Landrat, Donationen Speckhan, Statius, Etatsrat, Bremen
Kapitelsgüter, bremische, Donationen Liquidation, Kleberfeld, Gustav von, Landrat, Donationen Donationen, Kleberfeld, Gustav von, Landrat
Angaben zum entzogenen Vermögen
Sonstige Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.