Taufscheine, Konfirmations-Denksprüche und andere private Unterlagen der Familie Alfred Wolters
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Na 090 - 015
Na 090 Alfred Wolters / Fritz, Ernst und Paul Beckmann
Alfred Wolters / Fritz, Ernst und Paul Beckmann
1857 - 1926
Enthält: u.a. Denkspruch anlässlich der Konfirmation von Alfred Wolters in der evangelischen Gemeinde zu Bonn (24. März 1872); Auszug aus dem Geburts- und Taufregister der evangelischen Gemeinde zu Wesel, Alfred Wolters, Jahrgang 1856 (16. Mai 1901, sowie Abschriften vom 1. Oktober 1873 und 5. November 1873); Taufschein zu Helene Luise Henckels, getauft am 14. August 1864 in Solingen (3. Februar 1880); Taufschein zu Helene Elisabeth Wolters, getauft am 24. September 1888 (30. März 1905); Taufschein zu Clara Margareta Wolters, getauft am 31. Januar 1891 in Köln (28. Februar 1891); Abschrift zum Zeugnis der Reife für Alfred Wolters, Königliches Gymnasium zu Bonn (5. November 1873); Geburtstagsverzeichnis für Alfred Wolters, mit handschriftlichen Eintragungen und Bemerkungen (o.D.); Benotung des Sozialverhaltens des Schülers Alfred Wolters im Schuljahr 1864, in: "Schulgesetze und Zeugnisse für Schüler der ten Klasse der Pfarrschule in Bonn" (paginierte Drucksache, 1863)
Archivale
Darin: Brief Johannes Reinke (1849-1931) an Alfred Wolters (masch., 26. August 1926)
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
09.01.2026, 12:10 MEZ