Sperrbrecher 139
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BArch RM 96 Sicherungsschiffe der Reichsmarine und Kriegsmarine
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(ex "Sperrbrecher 39" ex S/S "Flamingo") Erbaut 1909; Bremer Vulcan, Vegesack 975 BRT S/S "Reiher" Argo, Bremen umbenannt 1928 in S/S "Flamingo" 6. Sept. 1939 "V 109" (ex D (S/S) "Flamingo") bei der 1. Vp-Flott. in Dienst gestellt 1. Okt. 1939 (feierliche) Indienststellung als "V 109" in Kiel; 1. Vp-Flott. 16. Apr. 1940 "V 10" (ex S/S "Flamingo") zur Verfügung des Chefs Sperrlotsenverband Ost (als Führerboot) 22. Juni 1940 "V 109" (ex S/S "Flamingo") Sperrlotsenverband Ost unterstellt 2. Aug. 1940 1. Sperrbrecherflott. zugeteilt 1. Okt. 1940 umbenannt in "Sperrbrecher 39" (laut Kriegstagebuch 1. Vp-Flott. Band 2) 1. Sept. 1941 umbenannt in "Sperrbrecher 139" Herbst 1941 dem Admiral norw. Westküste unterstellt 1. Juni 1944 - 15. Juli 1944 bei 52. MS-Flott. Herbst 1944 beim 5. Küstensicherungsverband (Nov. 1944 bei der 52. MS-Flott. laut OFD Kiel 87/9) 17. Feb. 1945 gesunken bei Lindnes (57° 58' N 7° 2' O) infolge Minentreffer (nach Groener S. 761; nach Lohmann 65/69 am 18. Feb. 1945); Verweis: RM 69/403; RM 45/3; RM 7; RM 69; RM 31
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
24.04.2026, 11:41 MESZ
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