Reden, Rundfunkansprachen, Interviews und Presseartikel des Intendanten Rossmann (teilweise mit Zuschriften)
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BArch N 1011/47
BArch N 1011 Rossmann, Erich
Rossmann, Erich >> N 1011 Erich Rossmann >> Politische Tätigkeit >> Intendant Radio Stuttgart - Süddeutscher Rundfunk
1948-1949
Enthält u.a.:
Antrittsrede 23. Juli 1948 mit Lebenslauf und Interview;
Gedenkrede für den verstorbenen Vorgänger Dr. Fritz Ermarth (mit Schriftwechsel), 02. Aug. 1948;
Kommentar zum Spruchverfahren gegen Hjalmar Schacht,02. Sept. 1948;
Ansprache zur 25-jährigen Wiederkehr der Gründung des Stuttgarter Rundfunks, Mai 1949;
Reden von Charles P. Gross, Direktor der Militärregierung für Württemberg-Baden, John Mc Cloy, amerikanischer Militärgouverneur, Reinhold Maier, Ministerpräsident von Württemberg-Baden, Valentin Gaa, Vorsitzender des Rundfunkrats, Erich Rossmann anlässlich der Übergabe von Radio Stuttgart in deutsche Verwaltung, 22. Juli 1949;
Rede vor dem Rundfunkrat, 08. Aug. 1949;
Neujahrsansprachen, 1948/1949;
Einführung der Schlussrede des scheidenden Militärgouverneurs Charles M. Lafollette, 10. Jan. 1949;
Äußerungen zu allgemein rundfunkpolitischen Fragen, 1949;
Glückwunschadresse für Radio Bremen, Frankfurt, München, anlässlich der Übergabe in deutsche Verwaltung, Apr. 1949;
Interviews mit Wilhelm Sollmann, ehem. Reichsminister des Innern im Kabinett Stresemann (06. Aug. 1948) und Dr. S. S. Lo, früher Sekretär von Marschall Tschiangkaischek, 26. Aug. 1948
Antrittsrede 23. Juli 1948 mit Lebenslauf und Interview;
Gedenkrede für den verstorbenen Vorgänger Dr. Fritz Ermarth (mit Schriftwechsel), 02. Aug. 1948;
Kommentar zum Spruchverfahren gegen Hjalmar Schacht,02. Sept. 1948;
Ansprache zur 25-jährigen Wiederkehr der Gründung des Stuttgarter Rundfunks, Mai 1949;
Reden von Charles P. Gross, Direktor der Militärregierung für Württemberg-Baden, John Mc Cloy, amerikanischer Militärgouverneur, Reinhold Maier, Ministerpräsident von Württemberg-Baden, Valentin Gaa, Vorsitzender des Rundfunkrats, Erich Rossmann anlässlich der Übergabe von Radio Stuttgart in deutsche Verwaltung, 22. Juli 1949;
Rede vor dem Rundfunkrat, 08. Aug. 1949;
Neujahrsansprachen, 1948/1949;
Einführung der Schlussrede des scheidenden Militärgouverneurs Charles M. Lafollette, 10. Jan. 1949;
Äußerungen zu allgemein rundfunkpolitischen Fragen, 1949;
Glückwunschadresse für Radio Bremen, Frankfurt, München, anlässlich der Übergabe in deutsche Verwaltung, Apr. 1949;
Interviews mit Wilhelm Sollmann, ehem. Reichsminister des Innern im Kabinett Stresemann (06. Aug. 1948) und Dr. S. S. Lo, früher Sekretär von Marschall Tschiangkaischek, 26. Aug. 1948
Rossmann, Erich, 1884-1953
Akte
deutsch
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
24.04.2026, 12:04 MESZ