Akten betr. die Vormundschaft über den minderjährigen Herzog Eberhard Ludwig von Württemberg, die deshalb zwischen seinem Großoheim, Herzog Friedrich von Württemberg-Neuenstadt, seinem Oheim, Herzog Friedrich Carl von Württemberg-Winnental, und seiner Mutter, der Herzoginwitwe Magdalena Sibylla, geführten Verhandlungen, die durch den Reichshofrat in Wien dem Herzog Friedrich Carl geschehene Übertragung der Vormundschaft, die Führung der Letzteren durch diesen Herzog, die Annahme der Herzoginwitwe zur Mit-Obervormünderin, sowie sonstige mit dieser Vormundschaft in Verbindung stehende fürstliche und Landesangelegenheiten. Fasz. V
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Akten betr. die Vormundschaft über den minderjährigen Herzog Eberhard Ludwig von Württemberg, die deshalb zwischen seinem Großoheim, Herzog Friedrich von Württemberg-Neuenstadt, seinem Oheim, Herzog Friedrich Carl von Württemberg-Winnental, und seiner Mutter, der Herzoginwitwe Magdalena Sibylla, geführten Verhandlungen, die durch den Reichshofrat in Wien dem Herzog Friedrich Carl geschehene Übertragung der Vormundschaft, die Führung der Letzteren durch diesen Herzog, die Annahme der Herzoginwitwe zur Mit-Obervormünderin, sowie sonstige mit dieser Vormundschaft in Verbindung stehende fürstliche und Landesangelegenheiten. Fasz. V
Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, G 184 Bü 6
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, G 184 Herzog Eberhard Ludwig (1676-1733)
Herzog Eberhard Ludwig (1676-1733) >> Vormundschaft
1678-1694
Enthält:
1. s. U 339
2. s. U 340
3. "Gemischte Akten das Vormundschaftswesen und die Landesadministration während der Minderjährigkeit des Herzogs Eberhard Ludwig betr. Aus den Jahren 1678-1693." Meistens im Jahr 1826 vom Aktendepot erhalten. Dabei insbes. Original des Vergleichs zwischen dem Herzog Friedrich Carl und der Herzogin Magdalena Sibylla wegen der von Ersterem der Letzteren übertragenen Interimsregierung d. d. 29. April 1689; Ferner: Eigenhändige Versicherung der Herzogin Magdalena Sibylla, dass dem Herzogadministrator Friedrich Carl nach beendigter Administration jährlich von Herrschafts- und Landschafts wegen etwas Gewisses pro recognitione geliefert werden solle d. d. 26. März 1684
4. Akten aus der älteren Geheimenratsregistratur hinsichtlich dieser Vormundschaftssachen. Von den Jahren 1677-1694
5. "Akten des Herrn Administrators Frau Gemahlin, wie auch des Herrn Landprinzen wegen der angeschienenen Kriegsgefahr vorgenommene Reise nach Nürnberg. Anno 1689." Aus der älteren Geheimenratsregistratur
6. "Akten die in Abwesenheit des Administrators Friedrich Carl der verwittweten Herzogin Magdalena Sibylla übertragene Interimsregierung betr." Von 1689-1692. Aus der älteren Geheimenratsregistratur
7. Ein geschriebenes Büchlein in Quart mit der Aufschrift: "Acta betr. die strittige Vormundschaft und Administration während der Minderjährigkeit Herzog Eberhard Ludwigs", enthaltend Abschriften der deshalb gewechselten Schreiben und dergl.
1. s. U 339
2. s. U 340
3. "Gemischte Akten das Vormundschaftswesen und die Landesadministration während der Minderjährigkeit des Herzogs Eberhard Ludwig betr. Aus den Jahren 1678-1693." Meistens im Jahr 1826 vom Aktendepot erhalten. Dabei insbes. Original des Vergleichs zwischen dem Herzog Friedrich Carl und der Herzogin Magdalena Sibylla wegen der von Ersterem der Letzteren übertragenen Interimsregierung d. d. 29. April 1689; Ferner: Eigenhändige Versicherung der Herzogin Magdalena Sibylla, dass dem Herzogadministrator Friedrich Carl nach beendigter Administration jährlich von Herrschafts- und Landschafts wegen etwas Gewisses pro recognitione geliefert werden solle d. d. 26. März 1684
4. Akten aus der älteren Geheimenratsregistratur hinsichtlich dieser Vormundschaftssachen. Von den Jahren 1677-1694
5. "Akten des Herrn Administrators Frau Gemahlin, wie auch des Herrn Landprinzen wegen der angeschienenen Kriegsgefahr vorgenommene Reise nach Nürnberg. Anno 1689." Aus der älteren Geheimenratsregistratur
6. "Akten die in Abwesenheit des Administrators Friedrich Carl der verwittweten Herzogin Magdalena Sibylla übertragene Interimsregierung betr." Von 1689-1692. Aus der älteren Geheimenratsregistratur
7. Ein geschriebenes Büchlein in Quart mit der Aufschrift: "Acta betr. die strittige Vormundschaft und Administration während der Minderjährigkeit Herzog Eberhard Ludwigs", enthaltend Abschriften der deshalb gewechselten Schreiben und dergl.
Archivale
Württemberg, Friedrich Karl; Herzogadministrator, 1652-1698
Nürnberg N
Wien [A]; Reichshofrat
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
21.11.2025, 15:30 MEZ
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Hierarchie Detailansicht
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- Württembergisches Hausarchiv (Tektonik)
- Bestände über einzelne Personen (Tektonik)
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- Herzog Eberhard Ludwig (1676-1733) (Bestand)
- Vormundschaft (Gliederung)