Schriftwechsel des Rochus Merz über die an Konrad Spreter, Hofschreiber zu Rottweil, und andere ausgegebenen Lehen.
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Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, B 137 b Bü 160
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, B 137 b Schramberg, Herrschaft
Schramberg, Herrschaft >> 2 Akten >> 2.2 Rochus Merz von Staffelfelden und seine Frau Anna (1541-1571) >> 2.2.2 Reichenauische Lehen
1551-1562
Aufsendung des von der Herrschaft Schramberg rührenden Lehens, nämlich Hof und Güter zu Deußlingen und eines Gütleins zu Trossingen, durch Hans Dieterich Bletz von Rotenstein an Rochus Mertz von Staffelfelden und Bitte, den neuen Besitzer Konrad Spreter, Hof- und Stadtschreiber zu Rottweil, damit zu belehnen.
Freitag nach Pauli Bekehrung (30. Januar) 1551
Original Papier mit aufgedrucktem Papier Siegel
Freitag nach Pauli Bekehrung (30. Januar) 1551
Original Papier mit aufgedrucktem Papier Siegel
Nr. 1-9 und 4 Schriftstücke ohne Nummer
Archivale
Bletz von Rothenstein, Hans Dietrich
Spreter, Konrad
Staffelfelden, Rochus Merz von
Deißlingen RW
Herrschaft Schramberg
Rottweil RW
Trossingen TUT
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
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Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
21.11.2025, 15:29 MEZ
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Hierarchie Detailansicht
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- Schramberg, Herrschaft (Bestand)
- 2 Akten (Gliederung)
- 2.2 Rochus Merz von Staffelfelden und seine Frau Anna (1541-1571) (Gliederung)
- 2.2.2 Reichenauische Lehen (Gliederung)