Protokoll Nr. 30/60.- Umlauf am 26. August 1960: Bd. 2
Vollständigen Titel anzeigen
BArch DY 30/60810
DY 30-J IV 2/3A/732
BArch DY 30 Sozialistische Einheitspartei Deutschlands
Sozialistische Einheitspartei Deutschlands >> Sekretariat des ZK der SED (Arbeits- und Reinschriftenprotokolle) >> 1949-1960 >> Sitzungen 1960 >> August >> Protokoll Nr. 30/60.- Umlauf am 26. August 1960
1960
Enthält:
Reinschrift: DY 30/J IV 2/3/698
Arbeitsprotokoll: DY 30/J IV 2/3A/ 732
Beschlussauszüge: DY 30/5343
Im Umlauf wurde bestätigt: 1. Schulungskurse des ZK der KP Schwedens - 2. Änderung der Delegation des Zentralrats der FDJ für den Besuch der Komsomol-Hochschule Moskau 1960/61 - 3. Veränderung in der Besetzung von Nomenklaturfunktionen im Bezirk Karl-Marx-Stadt - 4. Bestätigung der Mitglieder und Kandidaten der BPKK Frankfurt/Oder - 5. Abberufung des Genossen Walter Genz von der Funktion als Abteilungsleiter der Abteilung Hauptschulinspektion im Ministerium für Volksbildung - 6. Einsatz der Absolventen, die 1959/60 an der Hochschule des Komsomol in Moskau studierten - 7. Abberufung des 1. Sekretärs der Bezirksleitung der FDJ Schwerin - 8. Bestätigung der Richtlinien über die Auswahl der Kader für die Lehrgänge an der Parteihochschule "Karl Marx" beim ZK der SED und an der Parteihochschule des ZK der KPdSU sowie für die Aspirantur am Institut für Gesellschaftswissenschaften beim ZK der SED und an der Akademie für Gesellschaftswissenschaften beim ZK der KPdSU - 9. Abberufung des Genossen Arthur Schirmer vom Studium der Parteihochschule "Karl Marx" - 10. Einsatz von Genossen des Ein- und Dreijahrlehrganges der Parteihochschule der KPdSU - 11. Delegierung von Genossenschaftsbauern nach Dänemark - 12. Vorschlag auf Erhöhung des Gehalts für den Genossen Rudi Rost, stellvertretender Abteilungsleiter der Abt. Staats- u. Rechtsfragen - 13. Antrag auf Übersiedlung in die CSSR des Gen. Josef Gänsl - 14. Übersiedlung der ehemaligen Politemigrantin, Genn. Else Osche nach Wien - 15. 70. Geburtstag des Gen. Rudolf Reimann, Bibliothekar in der Abt. Agitation/Propaganda des ZK am 14. September 1960 - 16. Auszeichnungen mit dem Vaterländischen Verdienstorden - 17. Maßnahmen zur Ehrung des Andenkens des Gen. Prof. Hermann Duncker - 18. Besuchsreise des Gen. Wilhelm Paizoni, Vorsitzender der LPG Friedrich Engels in Schafstädt zu seinem Vater nach Südtirol - 19. Kuraufenthalt für den Genossen Horst Siegemund und seiner Ehefrau Elsa in der Sowjetunion - 20. Rente für die Witwe des Genossen Albert Sperling
Reinschrift: DY 30/J IV 2/3/698
Arbeitsprotokoll: DY 30/J IV 2/3A/ 732
Beschlussauszüge: DY 30/5343
Im Umlauf wurde bestätigt: 1. Schulungskurse des ZK der KP Schwedens - 2. Änderung der Delegation des Zentralrats der FDJ für den Besuch der Komsomol-Hochschule Moskau 1960/61 - 3. Veränderung in der Besetzung von Nomenklaturfunktionen im Bezirk Karl-Marx-Stadt - 4. Bestätigung der Mitglieder und Kandidaten der BPKK Frankfurt/Oder - 5. Abberufung des Genossen Walter Genz von der Funktion als Abteilungsleiter der Abteilung Hauptschulinspektion im Ministerium für Volksbildung - 6. Einsatz der Absolventen, die 1959/60 an der Hochschule des Komsomol in Moskau studierten - 7. Abberufung des 1. Sekretärs der Bezirksleitung der FDJ Schwerin - 8. Bestätigung der Richtlinien über die Auswahl der Kader für die Lehrgänge an der Parteihochschule "Karl Marx" beim ZK der SED und an der Parteihochschule des ZK der KPdSU sowie für die Aspirantur am Institut für Gesellschaftswissenschaften beim ZK der SED und an der Akademie für Gesellschaftswissenschaften beim ZK der KPdSU - 9. Abberufung des Genossen Arthur Schirmer vom Studium der Parteihochschule "Karl Marx" - 10. Einsatz von Genossen des Ein- und Dreijahrlehrganges der Parteihochschule der KPdSU - 11. Delegierung von Genossenschaftsbauern nach Dänemark - 12. Vorschlag auf Erhöhung des Gehalts für den Genossen Rudi Rost, stellvertretender Abteilungsleiter der Abt. Staats- u. Rechtsfragen - 13. Antrag auf Übersiedlung in die CSSR des Gen. Josef Gänsl - 14. Übersiedlung der ehemaligen Politemigrantin, Genn. Else Osche nach Wien - 15. 70. Geburtstag des Gen. Rudolf Reimann, Bibliothekar in der Abt. Agitation/Propaganda des ZK am 14. September 1960 - 16. Auszeichnungen mit dem Vaterländischen Verdienstorden - 17. Maßnahmen zur Ehrung des Andenkens des Gen. Prof. Hermann Duncker - 18. Besuchsreise des Gen. Wilhelm Paizoni, Vorsitzender der LPG Friedrich Engels in Schafstädt zu seinem Vater nach Südtirol - 19. Kuraufenthalt für den Genossen Horst Siegemund und seiner Ehefrau Elsa in der Sowjetunion - 20. Rente für die Witwe des Genossen Albert Sperling
Sozialistische Einheitspartei Deutschlands (SED), 1946-1989
Akte
deutsch
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
24.04.2026, 12:33 MESZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
- Bundesarchiv (Archivtektonik)
- Deutsche Demokratische Republik mit sowjetischer Besatzungszone (1945-1990) (Tektonik)
- Politische Parteien und Gruppierungen (Tektonik)
- Sozialistische Einheitspartei Deutschlands (Bestand)
- Sekretariat des ZK der SED (Arbeits- und Reinschriftenprotokolle) (Gliederung)
- 1949-1960 (Gliederung)
- Sitzungen 1960 (Gliederung)
- August (Gliederung)
- Protokoll Nr. 30/60.- Umlauf am 26. August 1960 (Serie)