Joseph II.: Vermählung mit Herzogin Maria Josepha von Bayern
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BUR-0109-1
BUR Bürgermeister und Rat
Bürgermeister und Rat >> 01 Von den Anfängen bis zum Ende der alten Stadtverfassung (1818) >> 01.04 Repräsentation >> 01.04.02 Ehrenbezeugungen der Stadt an Kaiser und Landesherrn >> 01.04.02.01 Römische Kaiser
1764-1765
Enthält u.a.: Abschiedsgedicht des Hofpoeten Mathias Etenhueber (gedruckt); Liste der von Sr. churf. Durchlaucht in Bayern zur Faschingszeit gnädigst angestellten Bauren-Hochzeit in München, so gehalten wird den 10. Jenner anno 1765 (Faschingszug des Hofes) (gedruckt); Auszug eines poetischen Sendschreibens anläßlich der Vermählung (Nr. 6 und 7 fehlen); Glückwunschgedicht von Friedrich Carl Pirot (gedr.) und andere Glückwünsche
Archivale
Ettenhueber, Mathias
Joseph II., Kaiser
Maria Josepha, Herzogin von Bayern
Pirot, Friedrich Carl
Faschingszug, (1765)
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Rechteinformation beim Datengeber zu klären.
28.04.2025, 09:53 MESZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
- Stadtarchiv München (Archivtektonik)
- 2. Akten und Amtsbücher (Tektonik)
- 2.1. Stadtverwaltung (Tektonik)
- Bürgermeister und Rat (Bestand)
- 01 Von den Anfängen bis zum Ende der alten Stadtverfassung (1818) (Gliederung)
- 01.04 Repräsentation (Gliederung)
- 01.04.02 Ehrenbezeugungen der Stadt an Kaiser und Landesherrn (Gliederung)
- 01.04.02.01 Römische Kaiser (Gliederung)