Isaac Wester und Sohn, Fa. Hendrichs & Grah und politische Mundartgedichte
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Fi 10 - 054
Fi 10 Daniel Peres, Stahlwarenfabrik, Solingen
Daniel Peres, Stahlwarenfabrik, Solingen >> 6. Sonstiges
1821 - ca. 1921
Enthält: Messermacherfabrikant Isaak Wester zu Klauberg kauft das Gut auf dem Kamp 111 und 113 von Maria Louisa Merken; Kauf dieser Immobilie durch Witwe Johann Wichelhaus, Peters Sohn, Bankierin zu Elberfeld aus der Konkursmasse von Nath. Kirschbaum (Vorbesitz: 15.12.1767 erhält Rud. Emanuel Kirschbaum das Gut von den Erben Johann Ecks in Pacht und Pfandschaft), 16.10.1817; Übertragung einer Hypothek auf das Handelsgeschäft Gebr. Weyersberg in Solingen; Übertragung der Güter auf Isaac Westers Sohn Carl, 1841; Alimentationsvertrag zwischen Carl Wester und Schwiegervater Jüngel, 1821- ca.1850; Die vereinigten Messerschmiede übergeben Fa. Hendrichs & Grah Unterschriftensammlung mit 100 Unterschriften wegen 10 % Lohnerhöhung, Rauenhaus 21.11.1869; Bitte Wilhelm Gläsers bei Fa. Hendrichs & Grah um höheres Gehalt, in Gedichtform mit Auflistung der Ausgaben, 01.01.1877; Mundartgedichte: "Der Meise Jup!", "Die Solinger Revoluziuhn", "Heimkehr aus der Sitzung"
Archivale
Darin: Artikel über Minderwertigkeit der Gußscheren, in: Beilage zur Elberfelder Zeitung, 15.09.1844; Allgemeine Zeitung, Elberfeld, 28.04.1828; Flugblatt zur Wahl der Abgeordneten für den Norddeutschen Bund 1867: Berichtigung eines Artikels zur Stichwahl Trip / Beseler (Kopie), 26.02.1967; Dr. Eb. Sauslein: Szenischer Epilog für die Silvesternacht 1879, gedruckt in Pera; Firmennotgeld (Belegscheine in Notgeldsammlung); Unterschriftenstempel; Zeitungsnummern
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
09.01.2026, 12:26 MEZ