Familie Schade (Bestand)
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E 102 (Benutzungsort: Dessau)
Landesarchiv Sachsen-Anhalt (Archivtektonik) >> 11. Nachlässe >> 11.01. Familien
1810 - 1867, 1879, 2004
Findhilfsmittel: Findbuch 2011 (online recherchierbar)
Registraturbildner: Vertreter der weit verzweigten und zahlreichen Familie Schade lassen sich seit der zweiten Hälfte des 18. Jahrhunderts als Zimmermeister in Raguhn und Jeßnitz nachweisen.
Bestandsinformationen: Der vorliegende Nachlass wurde der Abteilung Dessau des Landeshauptarchivs Sachsen-Anhalt im Jahr 2008 von dem Kunsthistoriker Horst Dauer, Dessau-Roßlau übereignet.
Im Zuge einer Bauforschung waren ihm die Unterlagen von dem ehemaligen Mitarbeiter des Museums für Vorgeschichte und Naturkunde Dessau Gerhard Lattauschke in den frühen 1970er Jahren des 20. Jahrhunderts überlassen worden.
Im Zuge der Übernahme wurde ein vorläufiges Verzeichnis zum Nachlass erstellt und die Erschließungsangaben nach einer Überarbeitung 2011 in ein Findbuch übernommen.
Registraturbildner: Vertreter der weit verzweigten und zahlreichen Familie Schade lassen sich seit der zweiten Hälfte des 18. Jahrhunderts als Zimmermeister in Raguhn und Jeßnitz nachweisen.
Bestandsinformationen: Der vorliegende Nachlass wurde der Abteilung Dessau des Landeshauptarchivs Sachsen-Anhalt im Jahr 2008 von dem Kunsthistoriker Horst Dauer, Dessau-Roßlau übereignet.
Im Zuge einer Bauforschung waren ihm die Unterlagen von dem ehemaligen Mitarbeiter des Museums für Vorgeschichte und Naturkunde Dessau Gerhard Lattauschke in den frühen 1970er Jahren des 20. Jahrhunderts überlassen worden.
Im Zuge der Übernahme wurde ein vorläufiges Verzeichnis zum Nachlass erstellt und die Erschließungsangaben nach einer Überarbeitung 2011 in ein Findbuch übernommen.
Laufmeter: 0.1
Bestand
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
14.04.2025, 08:12 MESZ