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Protokolle über Verhandlungen mit Deputierten der
Landstände (zu Vol. XI)
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Schwedisches Regierungsarchiv >> 2 Inneres (Landessachen) >> 2.2 Spezielle Landessachen >> 2.2 12 Die Landstände >> 2.2 12 1 Gesamte Landstände und Bremer Ritterschaft
1661
Enthält: - Protokolle über Verhandlungen mit den bremischen und verdischen Ständedeputierten vom 21.-25. Januar 1661 wegen Unterhaltung des Militärs, Magazinverproviantierung und militärischer Exekutionen bei den streitigen Ländereien in der Herrschaft Neuhaus und dem Land Kehdingen, auch Schreiben des Kanzlers Daniel Nicolai und Regierungsrats Nicolaus von Höpken an Gouverneur Hans Christoph von Königsmarck dazu vom 23. Januar 1661 (mit Anlagen: Entwurf zu den Posten der Kontributionsanlage im Januar 1661, Auszug aus dem Militäretat für Januar 1661) - Protokolle über den Landtag in Stade mit Deputierten der gesamten Landstände und Neubelehnten vom 8., 9., 11., 15.-17. Mai 1661 wegen Verteilung des Kontributionsanteils der befreiten Städte Verden auf das Land, Verteilung des Vechta'schen Verpflegungskontingents, Festungsbaukosten, rückständiger Kammerzieler und Gehaltszahlung an den Reichskammergerichts-Prokurator Dr. Georg Gollen, Tribunalsunterhalts, Aufbringung des Kontingents für die Frankfurter Bundeskasse u.a., auch wegen Form des Landtagsausschreibens und der Beratungen und der jeweiligen Gravamina - Protokoll vom 21. Oktober 1661 über Verhandlungen mit bremischen Landräten wegen Kontribution und Magazinkorn
Verzeichnung
Index-Gruppe: frei: GND:121773043:Höpken, Nicolaus von
Index-Gruppe: frei: GND:1159073112:Königsmarck, Hans Christoph von
Index-Gruppe: frei: GND:120280663:Nicolai von Greiffencrantz, Daniel
Nicolai, Daniel, Kanzler Höpken, Nicolaus von, Regierungsrat Königsmarck, Hans Christoph von, Gouverneur Gollen, Georg, Dr., Prokurator, Reichskammergericht
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.