Protokoll Nr. 216/52.- Sitzung am 4. Dezember 1952: Bd. 2: Arbeitsprotokoll
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BArch DY 30/60399
DY 30/J IV 2/3A/328
BArch DY 30 Sozialistische Einheitspartei Deutschlands
Sozialistische Einheitspartei Deutschlands >> Sekretariat des ZK der SED (Arbeits- und Reinschriftenprotokolle) >> 1949-1960 >> Sitzungen 1952 >> Dezember >> Protokoll Nr. 216/52.- Sitzung am 4. Dezember 1952
1952
Enthält:
Reinschrift: DY 30/J IV 2/3/345 Arbeitsprotokoll: DY 30/J IV 2/3A/ 328 Beschlussauszüge: DY 30/5251 Tagesordnungspunkte: 1. Versorgung der Bevölkerung - 2. Direktive des Sekretariats des ZK zur Erweiterung und Verbesserung der Partei-Information - 3. Bezirksleitungssitzungen - 4. Parteiaktivtagung der Parteiorganisation des Apparates des ZK - 5. Änderung des Schulungssystems im Staatsapparat - 6. Prüfung der Beschwerden der Werktätigen durch die staatlichen Organe und Institutionen - 7. Schreiben des Genossen Werner Eggerath zur Arbeit der Zentralen Kommission zur weiteren Demokratisierung des Staatsapparates - 8. Filmvertrieb Progreß, Berlin - 9. Telegramme der Konferenz der landwirtschaftlichen Produktionsgenossenschaften an Genossen Stalin, an den Präsidenten der DDR, Genossen Pieck und Brief an die werktätigen Bauern in der DDR - 10. Stellungnahme des Politbüros des ZK zur Preispolitik - 11. Plan für die Durchführung von Versammlungen der Delegationsmitglieder, die zum 35. Jahrestag der Großen Sozialistischen Oktoberrevolution in der Sowjetunion weilten - 12. Beitrittserklärung der Deutschen Demokratischen Republik zur Meteorologischen Weltorganisation (WMO) - 13. Entsendung einer Delegation des Staatlichen Rundfunkkomitees zu einer Reise in die Sowjetunion - 14. Aufnahme griechischer Freiheitskämpfer zur Anfertigung von Prothesen - 15. Erholungsaufenthalt in der Volksdemokratie Polen - 16. Befreiung von der Teilnahme am Fernunterricht (mit Namenliste, u. a. Margot Feist) - 17. Besetzung der Politischen Abteilungen bei den MAS - 18. Sportliche Erziehung der Lehrlinge - 19. Verleihung des Titels "Meister des Sports" - 20. Entwurf eines Beschlusses des Ministerrates über Maßnahmen zur Entwicklung des Wintersports als Massensport - 21. Durchführung der 4. Wintersportmeisterschaften der Deutschen Demokratischen Republik - 22. Pflichtablieferung, Aufkauf landwirtschaftlicher Erzeugnisse für das Jahr 1953 - 23. Schaffung von 20 Staatlichen Großmästereien, VEB-Großmastbetrieben - 24. Strukturplan des Ministeriums für Land- und Forstwirtschaft - 25. Erhöhung der Löhne der qualifizierten Facharbeiter im Wirtschaftszweig Energie - 26. Bericht des Genossen Hengst über das Eintreffen von koreanischen Studenten in der Deutschen Demokratischen Republik - 27. Parteiausschluß von Arnd Lehmann - 28. Parteistrafe für Genossen Heinz Wenzel - 29. Parteistrafe für Genossen Walter Freund - 30. Parteistrafe für Genossen Werner Scharch - 31. Parteistrafe für Genossen Heinz Wachowius - 32. Parteistrafe für Genossen Erhard Sambale - 33. Abberufung des Genossen Kurt Raphael aus dem Ministerium für auswärtige Angelegenheiten - 34. Abberufung der Genossin Marianne Müller aus Warschau, dipl. Mission - 35. Einsatz der Genossin Katharina Krause, dipl. Mission Peking - 36. Reise des Genossen Walter Liebscher nach Polen - 37. Antrag auf Kuraufenthalt für Genossen Albert Schreiner - 38. Regierungsdelegation nach Prag zum Abschluß des Handelsabkommens für das Jahr 1953 - 39. Einsatz des Genossen Bethge, Schiffbau Volkspolizei-See - 40. Konferenz der Vorsitzenden der Produktionsgenossenschaften - 41. Bestätigung der Protokolle der ZPKK - 42. Entfernung der Genossin Erika Hönemann aus dem zentralen Apparat des Zentralkomitees, Abt. Parteiorgane
Reinschrift: DY 30/J IV 2/3/345 Arbeitsprotokoll: DY 30/J IV 2/3A/ 328 Beschlussauszüge: DY 30/5251 Tagesordnungspunkte: 1. Versorgung der Bevölkerung - 2. Direktive des Sekretariats des ZK zur Erweiterung und Verbesserung der Partei-Information - 3. Bezirksleitungssitzungen - 4. Parteiaktivtagung der Parteiorganisation des Apparates des ZK - 5. Änderung des Schulungssystems im Staatsapparat - 6. Prüfung der Beschwerden der Werktätigen durch die staatlichen Organe und Institutionen - 7. Schreiben des Genossen Werner Eggerath zur Arbeit der Zentralen Kommission zur weiteren Demokratisierung des Staatsapparates - 8. Filmvertrieb Progreß, Berlin - 9. Telegramme der Konferenz der landwirtschaftlichen Produktionsgenossenschaften an Genossen Stalin, an den Präsidenten der DDR, Genossen Pieck und Brief an die werktätigen Bauern in der DDR - 10. Stellungnahme des Politbüros des ZK zur Preispolitik - 11. Plan für die Durchführung von Versammlungen der Delegationsmitglieder, die zum 35. Jahrestag der Großen Sozialistischen Oktoberrevolution in der Sowjetunion weilten - 12. Beitrittserklärung der Deutschen Demokratischen Republik zur Meteorologischen Weltorganisation (WMO) - 13. Entsendung einer Delegation des Staatlichen Rundfunkkomitees zu einer Reise in die Sowjetunion - 14. Aufnahme griechischer Freiheitskämpfer zur Anfertigung von Prothesen - 15. Erholungsaufenthalt in der Volksdemokratie Polen - 16. Befreiung von der Teilnahme am Fernunterricht (mit Namenliste, u. a. Margot Feist) - 17. Besetzung der Politischen Abteilungen bei den MAS - 18. Sportliche Erziehung der Lehrlinge - 19. Verleihung des Titels "Meister des Sports" - 20. Entwurf eines Beschlusses des Ministerrates über Maßnahmen zur Entwicklung des Wintersports als Massensport - 21. Durchführung der 4. Wintersportmeisterschaften der Deutschen Demokratischen Republik - 22. Pflichtablieferung, Aufkauf landwirtschaftlicher Erzeugnisse für das Jahr 1953 - 23. Schaffung von 20 Staatlichen Großmästereien, VEB-Großmastbetrieben - 24. Strukturplan des Ministeriums für Land- und Forstwirtschaft - 25. Erhöhung der Löhne der qualifizierten Facharbeiter im Wirtschaftszweig Energie - 26. Bericht des Genossen Hengst über das Eintreffen von koreanischen Studenten in der Deutschen Demokratischen Republik - 27. Parteiausschluß von Arnd Lehmann - 28. Parteistrafe für Genossen Heinz Wenzel - 29. Parteistrafe für Genossen Walter Freund - 30. Parteistrafe für Genossen Werner Scharch - 31. Parteistrafe für Genossen Heinz Wachowius - 32. Parteistrafe für Genossen Erhard Sambale - 33. Abberufung des Genossen Kurt Raphael aus dem Ministerium für auswärtige Angelegenheiten - 34. Abberufung der Genossin Marianne Müller aus Warschau, dipl. Mission - 35. Einsatz der Genossin Katharina Krause, dipl. Mission Peking - 36. Reise des Genossen Walter Liebscher nach Polen - 37. Antrag auf Kuraufenthalt für Genossen Albert Schreiner - 38. Regierungsdelegation nach Prag zum Abschluß des Handelsabkommens für das Jahr 1953 - 39. Einsatz des Genossen Bethge, Schiffbau Volkspolizei-See - 40. Konferenz der Vorsitzenden der Produktionsgenossenschaften - 41. Bestätigung der Protokolle der ZPKK - 42. Entfernung der Genossin Erika Hönemann aus dem zentralen Apparat des Zentralkomitees, Abt. Parteiorgane
Akte
deutsch
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
24.04.2026, 11:45 MESZ
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