Tagungsprotokolle
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BArch N 1011/53
BArch N 1011 Rossmann, Erich
Rossmann, Erich >> N 1011 Erich Rossmann >> Politische Tätigkeit >> Europa-Union
1950-1951
Enthält u.a.:
2. Jahreskongress der Europa-Union in Köln, 9.-10.12.1950; Präsidiumssitzungen: 20.1.1951 Frankfurt, 10.3.1951 Bonn, 5.5.1951 Frankfurt; Sitzungen des Exekutiv-Komitees des Deutschen Rats der Europäischen Bewegung 27.10.1951 Bonn, 21.und 22.6.1952 in Bernkastel, 29.6.1953 Bonn, 28.3.1953, BonnEnthält auch: Abkommen zwischen der Europa-Union und dem Bund Europäischer Jugend, 1951;3. Sitzung der Juristischen Kommission des Deutschen Rates der Europäischen Bewegung am 13. Febr. 1951 in Bonn)
2. Jahreskongress der Europa-Union in Köln, 9.-10.12.1950; Präsidiumssitzungen: 20.1.1951 Frankfurt, 10.3.1951 Bonn, 5.5.1951 Frankfurt; Sitzungen des Exekutiv-Komitees des Deutschen Rats der Europäischen Bewegung 27.10.1951 Bonn, 21.und 22.6.1952 in Bernkastel, 29.6.1953 Bonn, 28.3.1953, BonnEnthält auch: Abkommen zwischen der Europa-Union und dem Bund Europäischer Jugend, 1951;3. Sitzung der Juristischen Kommission des Deutschen Rates der Europäischen Bewegung am 13. Febr. 1951 in Bonn)
Rossmann, Erich, 1884-1953
Akte
deutsch
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
24.04.2026, 11:29 MESZ