Gedenken anlässlich des 75. Todestages Paul Schneiders
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7NL 081 Pfarrer Paul Schneider Pfarrer Paul Schneider
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2013-2014
Enthält: Gedenkveranstaltungen im Kirchenkreis Simmern-Trarbach, hier: Berichterstattung auf der Homepage der EKiR (Ausdrucke), Pressemitteilung der EKiR vom 18.7.2014 mit Predigt von Präses Manfred Rekowski anlässlich der Gedenkveranstaltung zum 75. Todestag der Ermordung von Pfarrer Paul Schneider am 21.7.2014, Vortrag "Welche Gegner hatte der Dickenschieder Pfarrer Paul Schneider?" von Thomas Martin Schneider, gehalten in Womrath am 6.7.2014; Predigt des EKD-Ratsvorsitzenden Nikolaus Schneider beim Gedenkgottesdienst zum 75. Todestag von Paul Schneider in der Gedenkstätte Buchenwald am 18.7.2014 (Ausdruck von der Homepage der EKD); Sonderausstellung der Pfarrer-Paul-Schneider-Gesellschaft e.V. "Der Prediger von Buchenwald" zum 75. Todestag Pfarrer Paul Schneiders, hier: u.a. Liste der Exponate des Landeskirchlichen Archivs, die bei der Sonderausstellung gezeigt wurden und Schriftwechsel betr. deren Ausleihe, Veranstaltungsflyer, Plakat zur Ausstellung (DIN A4)
Akten
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
09.01.2026, 12:22 MEZ