Verhandlungen über Beisetzungen in der Gruft
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Rep. 60 Coburg St. Augustin, 515
Gestell I. Fach VII. Nr. 110.
Rep. 60 Coburg St. Augustin Pfarrarchiv Coburg St. Augustin
Pfarrarchiv Coburg St. Augustin >> 09 Pfarrkirche >> 09.01 Kirchengebäude
1871 - 1978
Enthält u.a.:
Beisetzung von Prinz August von Sachsen Coburg und Gotha, 1881;
Beisetzung von Prinz Joseph von Sachsen-Coburg-Gotha, 1888;
Ableben des Prinzen Egon von Ratibor, 1896;
Ableben der Herzogin Alexandrine von Sachsen-Coburg-Gotha, 1904;
Ableben des Prinzen Leopold von Sachsen Coburg-Gotha, 1884;
Beisetzung von Prinz August von Sachsen Coburg Gotha, 1907;
Beisetzung von Prinz Philipp von Sachsen-Coburg und Gotha, 1921;
Mitteilung über Spenden des Königs Ferdinand in Höhe von 3000.- Reichsmark an die Pfarrei und 2000.- Reichsmark an den Zelebranten Weihbischof Dr. Senger als Aufwandsentschädigung für die Beisetzung des Prinzen Philipp, 1921;
Beisetzung der Prinzessin Clementine, 1907;
Gästeliste und Verzeichnis von ausgegebenen Eintrittskarten für die Beisetzung der Prinzessin Clementine, 1907;
Beisetzung des Prinzen Leopold von Sachsen Coburg Gotha, 1916;
Ableben des Prinzen August von Sachsen Coburg und Gotha, 1922;
Überführung und Beisetzung des Prinzen August von Sachsen Coburg und Gotha nach Coburg, 1933;
Ableben, Überführung und Beisetzung des Prinzen Don Pedro von Sachsen-Coburg und Gotha, 1934;
Ableben der Prinzessin Maria Caroline von Sachsen Coburg Gotha in der Landesanstalt Hartheim bei Linz und Verbringung der Asche in die Gruft, 1941;
Beisetzung des Prinzen Ludwig von Sachsen Coburg-Gotha, 1942;
Beisetzung der Herzogin Dorothea Marie zu Schlesig-Holstein, 1967
Beisetzung von Prinz August von Sachsen Coburg und Gotha, 1881;
Beisetzung von Prinz Joseph von Sachsen-Coburg-Gotha, 1888;
Ableben des Prinzen Egon von Ratibor, 1896;
Ableben der Herzogin Alexandrine von Sachsen-Coburg-Gotha, 1904;
Ableben des Prinzen Leopold von Sachsen Coburg-Gotha, 1884;
Beisetzung von Prinz August von Sachsen Coburg Gotha, 1907;
Beisetzung von Prinz Philipp von Sachsen-Coburg und Gotha, 1921;
Mitteilung über Spenden des Königs Ferdinand in Höhe von 3000.- Reichsmark an die Pfarrei und 2000.- Reichsmark an den Zelebranten Weihbischof Dr. Senger als Aufwandsentschädigung für die Beisetzung des Prinzen Philipp, 1921;
Beisetzung der Prinzessin Clementine, 1907;
Gästeliste und Verzeichnis von ausgegebenen Eintrittskarten für die Beisetzung der Prinzessin Clementine, 1907;
Beisetzung des Prinzen Leopold von Sachsen Coburg Gotha, 1916;
Ableben des Prinzen August von Sachsen Coburg und Gotha, 1922;
Überführung und Beisetzung des Prinzen August von Sachsen Coburg und Gotha nach Coburg, 1933;
Ableben, Überführung und Beisetzung des Prinzen Don Pedro von Sachsen-Coburg und Gotha, 1934;
Ableben der Prinzessin Maria Caroline von Sachsen Coburg Gotha in der Landesanstalt Hartheim bei Linz und Verbringung der Asche in die Gruft, 1941;
Beisetzung des Prinzen Ludwig von Sachsen Coburg-Gotha, 1942;
Beisetzung der Herzogin Dorothea Marie zu Schlesig-Holstein, 1967
Archivale
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
11.09.2025, 12:30 MESZ