Protokoll Nr. 90/51.- Sitzung am 30. Juli 1951: Bd. 2
Vollständigen Titel anzeigen
BArch DY 30/60273
DY 30-J IV 2/3A/202
BArch DY 30 Sozialistische Einheitspartei Deutschlands
Sozialistische Einheitspartei Deutschlands >> Sekretariat des ZK der SED (Arbeits- und Reinschriftenprotokolle) >> 1949-1960 >> Sitzungen 1951 >> Juli >> Protokoll Nr. 90/51.- Sitzung am 30. Juli 1951
1951
Enthält:
Reinschrift: DY 30/J IV 2/3/219
Arbeitsprotokoll: DY 30/J IV 2/3A/ 202
Tagesordnungspunkte: 1. Pionierpalast Dresden - 2. Bebauung der Weberweise - 3. Druckhaus "Neues Deutschland" - 4. Teilnahme an der Trauerfeier für Genossen Kurt Bürger in Schwerin - 5. Grußadresse an Genossen Stalin anläßlich des 12. August - 6. Plan zur Gewinnung von Arbeitskräften für den Erzbergbau der Wismut AG - 7. Bericht über die Auswertung des Beschlusses des Politbüros über die Erfüllung des Volkswirtschaftsplanes im 2. Quartal - 8. Volksbefragung über die Schaffung eines Südweststaates - 9. Vorschläge zum Terminplan des ZK - 10. Tagung der Exekutive der Lehrer-Internationale in Erfurt - 11. Erholungsaufenthalt in der Volksrepublik Polen - 12. Einsatz der Genossin Irmgard Sickert als Korrespondentin in Korea - 13. Delegation junger Traktoristen und Mitglieder der FDJ, die auf dem Gebiete der Landwirtschaft tätig sind, in die Sowjetunion - 14. Aufhebung des Beschlusses auf Rücksiedlung des Genossen Waldemar Szeczinowski nach Westdeutschland - 15. Antrag auf Übersiedlung des Genossen Erich Koschlig in die DDR - 16. Einsatz des Genossen Heinz Priess - 17. Ausscheiden des Genossen Walter Klein - 18. Einsatz der Genossin Martha Wenzel - 19. Teilnahme des Genossen Ernst Krause an den Bayreuther Festspielen - 20. Protokoll des III. Parteitages der SED - 21. Antrag der Geschäftsverwaltung auf Fahrten in die Westsektoren
Reinschrift: DY 30/J IV 2/3/219
Arbeitsprotokoll: DY 30/J IV 2/3A/ 202
Tagesordnungspunkte: 1. Pionierpalast Dresden - 2. Bebauung der Weberweise - 3. Druckhaus "Neues Deutschland" - 4. Teilnahme an der Trauerfeier für Genossen Kurt Bürger in Schwerin - 5. Grußadresse an Genossen Stalin anläßlich des 12. August - 6. Plan zur Gewinnung von Arbeitskräften für den Erzbergbau der Wismut AG - 7. Bericht über die Auswertung des Beschlusses des Politbüros über die Erfüllung des Volkswirtschaftsplanes im 2. Quartal - 8. Volksbefragung über die Schaffung eines Südweststaates - 9. Vorschläge zum Terminplan des ZK - 10. Tagung der Exekutive der Lehrer-Internationale in Erfurt - 11. Erholungsaufenthalt in der Volksrepublik Polen - 12. Einsatz der Genossin Irmgard Sickert als Korrespondentin in Korea - 13. Delegation junger Traktoristen und Mitglieder der FDJ, die auf dem Gebiete der Landwirtschaft tätig sind, in die Sowjetunion - 14. Aufhebung des Beschlusses auf Rücksiedlung des Genossen Waldemar Szeczinowski nach Westdeutschland - 15. Antrag auf Übersiedlung des Genossen Erich Koschlig in die DDR - 16. Einsatz des Genossen Heinz Priess - 17. Ausscheiden des Genossen Walter Klein - 18. Einsatz der Genossin Martha Wenzel - 19. Teilnahme des Genossen Ernst Krause an den Bayreuther Festspielen - 20. Protokoll des III. Parteitages der SED - 21. Antrag der Geschäftsverwaltung auf Fahrten in die Westsektoren
Sozialistische Einheitspartei Deutschlands (SED), 1946-1989
Akte
deutsch
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
24.04.2026, 12:20 MESZ
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