Konvolut von Sammlungsstücken der Familien Droste-Hülshoff, Haxthausen und Laßberg
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1053 Sammlung Familien Droste-Hülshoff/Laßberg/Haxthausen, 1053 /61
1053 Sammlung Familien Droste-Hülshoff/Laßberg/Haxthausen Sammlung Familien Droste-Hülshoff/Laßberg/Haxthausen
Sammlung Familien Droste-Hülshoff/Laßberg/Haxthausen >> 04. Sammlungsstücke
ohne Datum, 1788-1968
Enthält: u. a.: - Haare der Herzogin von Berry [1798-1870]; - Abschriften von Briefen August von Arnswaldts und Heinrich Straubes an August von Haxthausen; - "Meersburger Bilder betreffend", Aufstellungen zum Bildbestand auf der Meersburg von der Hand Joseph sowie Hildegard/Hildegunde von Laßbergs; - Porträtfotografien, u. a. von Werner von Haxthausen und Jenny von Laßberg; - Kopien des Testaments der Maria Anna von Haxthausen, geb. von Wendt-Papenhausen [Stiefgroßmutter der Droste], 1808; - Gebetszettel mit umseitigen Zeugnissen für Pauline von und zur Mühlen von Kaplan Joseph Koberg, Liebfrauen-Überwasser, Münster, 1811; - Sonett auf die Geburt der Zwillinge Hildegard und Hildegunde von Laßberg, 1836; - Salomon Vögelin: "Reim-Chronik von der Geschichte der Wasserkirche [Zürich] ...", mit Widmung für Fräulein v. Laßberg; - Beitrag von Peter Werland zu Theodor von Neuhoff (in: "Niedersachsen", Jg. 19, 4/1913), inliegend ein Brief P. Werlands an Baron [Clemens von Droste-Hülshoff], Münster, 28.10.1911; - Notiz von der Hand Cäcilie von Droste-Hülshoffs zur Bekanntschaft der Droste mit dem Architekten Johann Heinrich Wolff; - Briefe von Liselotte von Reinken an Paula von Droste-Hülshoff, 1962 (Hörbild über die Droste)
Archivale
Wasserzeichen: nein
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
09.01.2026, 12:01 MEZ