Lebendige Geschichten des Kreises Steinfurt
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KAST-ST Dias, 6
11003
KAST-ST Dias Kreisarchiv Steinfurt, Altkreis Steinfurt, Dias
Kreisarchiv Steinfurt, Altkreis Steinfurt, Dias
vor 1975
Enthält: 25/1003 Splenterkotten bei Elte 26/1003 Speicher Bispinghof/Nordwalde 27/1003 Schloß Burgsteinfurt 28/1003 Schloß Burgsteinfurt 29/1003 Schloßturm Burgsteinfurt 30/1003 Torhaus Schloß Burgsteinfurt 31/1003 Schloß Doppelkapelle 32/1003 Schloß Bannmühle 33/1003 Burg Ascheberg 34/1003 Falkenhof Rheine 35/1003 Burgruine Horstmar 37/1003 Gut Althaus Nordwalde 38/1003 Haus Bödding 39/1003 Schloß Bentlage 40/1003 Kommende Burgsteinfurt 41/1003 Rheine Dionysius 42/1003 Karte d. Bistums 43/1003 Sendenhof Horstmar 44/1003 Kornspeicher Sievering 45/1003 Rathaus zu Burgsteinfurt 46/1003 Hahnenstraße/Burgsteinfurt 47/1003 Alte Stadtmauer, Burgsteinfurt 48/1003 Große evgl. Kirche
Altkreis Steinfurt
s/w
Archivale
Format: Kleinbild
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
09.01.2026, 12:04 MEZ