Feldpostbriefe (St-Z)
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6HA 002 Oberkirchenrat Johannes Schlingensiepen Oberkirchenrat Johannes Schlingensiepen
Oberkirchenrat Johannes Schlingensiepen >> 1. Korrespondenz
1943
Enthält: 1 Helmuth Stachel (?) (1) 2f Heinrich Stähler (2) 4 Arthur Stephan (1) 5f Erwin Stoll (19 7-9 Heinz Stöver (3) 10f Günther Strub (2) 12f Emil Tag (2) 14 August Tetsch (1) 15f Hans von der Thüsen (2) 17f Ernst Toenges (2) 19 Hans Joachim Traeder (1) 20 Helmut Traub (1) 21 Rolf T. (1) 22-25 Fritz Trott (4) 26-31 Albrecht Ufer (5) 32-37 Hans Unfricht (4) 38 Ewald Vogelsang (1) 39-45 Wilhelm Voget (3) 46-48 Karl Wahlefeld (3) 49-51 Friedrich Weber (2) 52-58 Helmut Werkle (5) 59-62 Paul Gerhard Weth (4) 63-67 Günther Wetschky (4) 68f Otto Wilhelmy (2) 70-74 Gerhard Winterberg (4) 75-83 Hans Walter Wolff (9) 84f Helmut Wülfing (2) 86-88 Hans Wüster (3) 89-91 Helmut Wüsthoff (3) 92-96 Julius Zentz (4) 97-102 Bernhard Ziegenhorn (2) 103-108 Hermann Ziegler (5)
Akten
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
09.01.2026, 12:26 MEZ