Protokoll Nr. 22/64.- Sitzung am 19. März 1964: Bd. 1: Reinschrift
Vollständigen Titel anzeigen
BArch DY 30/56636
DY 30/J IV 2/3/960
BArch DY 30 Sozialistische Einheitspartei Deutschlands
Sozialistische Einheitspartei Deutschlands >> Sekretariat des ZK der SED (Arbeits- und Reinschriftenprotokolle) >> 1961-1970 >> Sitzungen 1964 >> März >> Protokoll Nr. 22/64.- Sitzung am 19. März 1964
1964
Enthält:
Reinschrift: DY 30/J IV 2/3/960 Arbeitsprotokoll: DY 30/J IV 2/3A/ 1042 Beschlussauszüge: DY 30/5386 Tagesordnungspunkte: 1. Wahl der Genossin Prof. Lea Grundig zur Präsidentin des Verbandes Bildender Künstler Deutschlands, Einsatz des Genossen Horst Weiß als 1. Sekretär des VDK - 2. Bestätigung des Genossen Werner Hermann - 3. Bestätigung des Genossen Manfred Schädel - 4. Bestätigung des Genossen Rolf Napel - 5. Einsatz des Genossen Siegfried Kämpf - 6. Delegation des Landwirtschaftsrates beim Ministerrat der DDR und des Zentralvorstandes der VdgB zur Teilnahme an der Indischen Bauernkonferenz - 7. Reise des Genossen A. B. Neumann in die VAR; Besuche von Sportdelegationen aus Indien und Finnland in die DDR im Jahre 1964 - 8. Besuch der Internationalen Landwirtschaftsausstellung in Novi Sad (Jugoslawien) - 9. Reise des Herrn Maximilian Scheer und Genossen Karl-Heinz Stühler nach Ostafrika - 10. Besuchsreise nach Dänemark - 11. Rundtisch-Konferenz zu Fragen der Struktur des Finanzkapitals in den westeuropäischen Ländern in Prag - 12. Auszeichnung der Genossin Franziska Rubens - 13. Auszeichnung der Genossin Ruth Stolz und des Genossen Prof. Dr. Georg Tartler - 14. Auszeichnung des Genossen Erich Bolle - 15. Übersiedlungen in die CSSR
Reinschrift: DY 30/J IV 2/3/960 Arbeitsprotokoll: DY 30/J IV 2/3A/ 1042 Beschlussauszüge: DY 30/5386 Tagesordnungspunkte: 1. Wahl der Genossin Prof. Lea Grundig zur Präsidentin des Verbandes Bildender Künstler Deutschlands, Einsatz des Genossen Horst Weiß als 1. Sekretär des VDK - 2. Bestätigung des Genossen Werner Hermann - 3. Bestätigung des Genossen Manfred Schädel - 4. Bestätigung des Genossen Rolf Napel - 5. Einsatz des Genossen Siegfried Kämpf - 6. Delegation des Landwirtschaftsrates beim Ministerrat der DDR und des Zentralvorstandes der VdgB zur Teilnahme an der Indischen Bauernkonferenz - 7. Reise des Genossen A. B. Neumann in die VAR; Besuche von Sportdelegationen aus Indien und Finnland in die DDR im Jahre 1964 - 8. Besuch der Internationalen Landwirtschaftsausstellung in Novi Sad (Jugoslawien) - 9. Reise des Herrn Maximilian Scheer und Genossen Karl-Heinz Stühler nach Ostafrika - 10. Besuchsreise nach Dänemark - 11. Rundtisch-Konferenz zu Fragen der Struktur des Finanzkapitals in den westeuropäischen Ländern in Prag - 12. Auszeichnung der Genossin Franziska Rubens - 13. Auszeichnung der Genossin Ruth Stolz und des Genossen Prof. Dr. Georg Tartler - 14. Auszeichnung des Genossen Erich Bolle - 15. Übersiedlungen in die CSSR
Akte
deutsch
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
24.04.2026, 12:09 MESZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
- Bundesarchiv (Archivtektonik)
- Deutsche Demokratische Republik mit sowjetischer Besatzungszone (1945-1990) (Tektonik)
- Politische Parteien und Gruppierungen (Tektonik)
- Sozialistische Einheitspartei Deutschlands (Bestand)
- Sekretariat des ZK der SED (Arbeits- und Reinschriftenprotokolle) (Gliederung)
- 1961-1970 (Gliederung)
- Sitzungen 1964 (Gliederung)
- März (Gliederung)
- Protokoll Nr. 22/64.- Sitzung am 19. März 1964 (Serie)