Vorbereitung von Mundartveranstaltungen
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KA Kle V27, 9
V27 - För Land en Lüj
V27 - För Land en Lüj >> Mundartveranstaltungen und Mundarttexte
2011
Enthält: u.a.: Veranstaltungen in Emmerich-Hüthum und Kerken Nieukerk: Programme, Planung Künstler und Autoren: Willi Vaegs, Heinrich Tervoert, Marion Brinke-Pollmann, Leni Wardemann, Frieda Holtkamp, Karola Hövelmann, Gregor Reintjes, Peter Völker, Hedwig Verhoeven, Peter Pollmann, Erwin Baetzen, Jörn Dicks, Hans van Leuven, Hans Tervooren, Kurt Meyers, Heino Derckx, Franz Giesbers, Peter Völker, Kurt Meyers, Franz Wustmans
Darin: Noten und Text des Liedes "Das schönste Dorf" (Hüthumer Heimatlied)
Darin: Noten und Text des Liedes "Das schönste Dorf" (Hüthumer Heimatlied)
Archivale
Vaegs, Willi
Tervoert, Heinrich
Brinke-Pollmann, Marion
Wardemann, Leni
Holtkamp, Frieda
Hövelmann, Karola
Reintjes, Gregor
Völker, Peter
Verhoeven, Hedwig
Pollmann, Peter
Baetzen, Erwin
Dicks, Jörn
Leuven, Hans van
Tervooren, Hans
Meyers, Kurt
Derckx, Heino
Giesbers, Franz
Völker, Peter
Meyers, Kurt
Wustmans, Franz
Hüthum
Emmerich
Kerken
Nieukerk
För Land en Lüj
Mundart
Mundartveranstaltung
Heimatlied, Hüthumer
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
09.01.2026, 12:22 MEZ