Mutung des österreichisch lehenbaren Hofes und Gutes in Berg durch Georg Braig und Konsorten zu Berg. U 1393 XII 21, Hg. Leopold IV. von Österreich - Dietrich Hug; Ausf. 1393 XII 24, Reichsstadt Biberach - Dietrich Hug; Ausf. 1417 VII 14 (?), Cuontz mit der gugen - Hg. Friedrich IV. von Österreich; Ausf. 1462 XII 20, Konrad Götz - Ehg. Sigmund; Ausf. 1480 IX 28, Konrad Jäcklin - Ehg. Sigmund; Ausf. 1550 III 27, Elogi Schuechlin - Ferdinand I.; Ausf.Weitere Reverse und Aufsendungen, 1576 - 1742.
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Mutung des österreichisch lehenbaren Hofes und Gutes in Berg durch Georg Braig und Konsorten zu Berg. U 1393 XII 21, Hg. Leopold IV. von Österreich - Dietrich Hug; Ausf. 1393 XII 24, Reichsstadt Biberach - Dietrich Hug; Ausf. 1417 VII 14 (?), Cuontz mit der gugen - Hg. Friedrich IV. von Österreich; Ausf. 1462 XII 20, Konrad Götz - Ehg. Sigmund; Ausf. 1480 IX 28, Konrad Jäcklin - Ehg. Sigmund; Ausf. 1550 III 27, Elogi Schuechlin - Ferdinand I.; Ausf.Weitere Reverse und Aufsendungen, 1576 - 1742.
Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, B 31 Bü 31
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Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, B 31 Österreichische Lehen in Württemberg I (Zentralbehörden)
Österreichische Lehen in Württemberg I (Zentralbehörden) >> 1. Akten: Einzelne Orte >> Berg
(1393-1742) 1771
vö. Regierung und Kammer
2 cm.
Archivale
Braig, Georg
Götz, Konrad
Hug, Dietrich
Berg : Ehingen (Donau) UL; österreichisches Lehengut
Biberach an der Riß BC
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
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Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
21.11.2025, 15:27 MEZ
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