Protokoll Nr. 18/64.- Sitzung am 2. Juni 1964: Bd. 2
Vollständigen Titel anzeigen
BArch DY 30/45138
DY 30-J IV 2/2A/1032
BArch DY 30 Sozialistische Einheitspartei Deutschlands
Sozialistische Einheitspartei Deutschlands >> Politbüro des ZK der SED (Arbeits- und Reinschriftenprotokolle - Mikrofiche-Edition) >> Politbüro 1961-1970, Band 3 >> Sitzungen 1964 >> Juni >> Protokoll Nr. 18/64.- Sitzung am 2. Juni 1964
1964
Enthält:
Reinschrift: DY 30/J IV 2/2/933
Arbeitsprotokoll: DY 30/J IV 2/2A/1032
Beschlussauszüge: DY 30/4678
Tagesordnungspunkte: 1. Protokollbestätigung - 2. Direktive für die Verhandlungen mit dem Westberliner Senat über Passierscheinstellen - 3. Vorschläge über die Veränderung des Vertragssystems zur Verwirklichung des Neuen ökonomischen Systems der Planung und Leitung der Volkswirtschaft - 4. Vorbereitung des Frauenkongresses der DDR vom 25. bis 27. Juni 1964 - 5. Verabschiedung eines Gesetzes über die Nichtverjährung von Nazi- und Kriegsverbrechen - 6. Bericht des Genossen Leuschner über den Verlauf der Beratungen in Jugoslawien - 7. Maßnahmeplan des Ministeriums für Auswärtige Angelegenheiten für die Vorbereitung der 2. Konferenz neutraler Staaten - 8. Abberufung und Bestätigung des Präsidenten der Deutschen Notenbank - 9. Auszeichnung des Genossen Horst Schumann - 10. Beschluß über die Entsendung einer Regierungsdelegation der DDR zum Besuch der XXXIII. Internationalen Messe Poznan im Juni 1964 - 11. Unterstützung der Kampagne für die Legalität der KPD - 12. Information des Genossen Stoph
Im Umlauf wurde bestätigt am 8. Juni 1964: 13. [Entwurf der Rede von Kurt Hager auf dem Pressefest des "Neuen Deutschland"]
Reinschrift: DY 30/J IV 2/2/933
Arbeitsprotokoll: DY 30/J IV 2/2A/1032
Beschlussauszüge: DY 30/4678
Tagesordnungspunkte: 1. Protokollbestätigung - 2. Direktive für die Verhandlungen mit dem Westberliner Senat über Passierscheinstellen - 3. Vorschläge über die Veränderung des Vertragssystems zur Verwirklichung des Neuen ökonomischen Systems der Planung und Leitung der Volkswirtschaft - 4. Vorbereitung des Frauenkongresses der DDR vom 25. bis 27. Juni 1964 - 5. Verabschiedung eines Gesetzes über die Nichtverjährung von Nazi- und Kriegsverbrechen - 6. Bericht des Genossen Leuschner über den Verlauf der Beratungen in Jugoslawien - 7. Maßnahmeplan des Ministeriums für Auswärtige Angelegenheiten für die Vorbereitung der 2. Konferenz neutraler Staaten - 8. Abberufung und Bestätigung des Präsidenten der Deutschen Notenbank - 9. Auszeichnung des Genossen Horst Schumann - 10. Beschluß über die Entsendung einer Regierungsdelegation der DDR zum Besuch der XXXIII. Internationalen Messe Poznan im Juni 1964 - 11. Unterstützung der Kampagne für die Legalität der KPD - 12. Information des Genossen Stoph
Im Umlauf wurde bestätigt am 8. Juni 1964: 13. [Entwurf der Rede von Kurt Hager auf dem Pressefest des "Neuen Deutschland"]
Sozialistische Einheitspartei Deutschlands (SED), 1946-1989
Akte
deutsch
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
24.04.20264026, 13:05 MESZ
Hierarchie
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