Helene Maria Simon (Benediktinerkloster Inkamana, Vryheid, Südafrika)
Vollständigen Titel anzeigen
Slg. Sim, 168
Slg. Sim Karl-Heinrich Simon, Architekt, Werdohl
Karl-Heinrich Simon, Architekt, Werdohl >> 01. Familiensachen >> 01.01. Genealogische Unterlagen >> 01.01.01. Familie Simon
1959 - 2008
Enthält u. a.: Brief von Heinrich Simon an Schwester Sr. M. Athanasia Simon O.S.B.; Briefe von Helen an ihren Onkel Heinrich Simon und Ehefrau Elisabeth, aus Südafrika, Nongoma Zululand; Korrespondenz mit ihren Cousinen und Cousins, darunter Karl Heinrich und Hedwig geb. Simon, u. a. bezüglich der Apartheid und des täglichen Lebens in Südafrika; Text von Karl Heinrich Simon über die Geschichte der Familie Johann Simon (Franz Anton, geb. 1892); Richter, Erika: Prälat Josef Kayser 1895-1993. Deutsche Geschichte im Spiegel eines bewegten Lebens. Sonderdruck aus: Westfälische Zeitschrift. Zeitschrift für Vaterländische Geschichte und Altertumskunde, hrsg. von dem Verein für Geschichte und Altertumskunde Westfalens, 1994; Briefe von Sr. Athanasia Simon OSB aus Tanzania
Archivale
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
09.01.2026, 11:38 MEZ