Schulte-Gassel, Melchior Anton (recte Esking, sive Issing)
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Dok-P-Theissing, 11641
Dok-P-Theissing Personenkartei Ferdinand Theissing
Personenkartei Ferdinand Theissing >> G
Enthält: 1. verheiratet am 31.07.1781 in Überwasser mit Clara Bernhardine Gassel Sohn: Melchior Esking, genannt Gassel, geb. 15.08.1785 in Überwasser Tochter: Maria Clara Bernhardine, geb. 28.04.1783 Überwasser, verheiratet am 25.05.1806 in Überwasser mit Wilhelm Melchior Schulze-Lefert, aus Altenberge 2. verheiratet mit: Maria Clara Havixbeck Sohn: Franz Joseph, geb. 13.03.1790 Überwasser Sohn: Ferdinand Joseph, geb. 09.01.1797 Überwasser Sohn: Carl Anton, geb. 07.08.1804 Überwasser Tochter: Maria Gertrud, geb. 17.09.1794 Überwasser Tochter: Maria Elisabeth Franziska, geb. 21.02.1798, verheiratet mit Friedrich Franz Anton Lefert genannt Schinking Tochter: Bernhardine Ludowica, geb. 09.09.1800, verheiratet mit Joseph Johann Grautegern
Archivale
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
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Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
09.01.2026, 12:11 MEZ