Genealogische Zusammenstellung zu den Nachfahren des Burchard Christoph Graf von Münnich (1683-1767), erstellt von Oberstleutnant a.D. Hans Georg Volkhardt, ehrenamtlicher Mitarbeiter der Oldenburgischen Landschaft und deren Beauftragter für das Münnich-Jubiläum 1983 (maschr.)
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NLA OL, Erw 102, Akz. 2016/031 Nr. 8
NLA OL, Erw 102 Familie von Münnich
Familie von Münnich >> 2 Adelsgeschichtliche Sammlung des Niedersächsischen Landesarchivs - Abteilung Oldenburg (früher: Staatsarchiv Oldenburg) zur Familie von Münnich (und sonstige Quellenhinweise) >> 2.2 Literatur und sonstige Dokumentation zur Familie von Münnich (siehe auch Nürnberger Nachlass)
1997
Enthält: u.a. einige Todesanzeigen aus Zeitungen (Biron von Curland, v. Brandenstein, v. der Pahlen usw.); gedrucktes Verzeichnis der Mitglieder der Deutsch-Baltischen Genealogischen Gesellschaft, Stand 1.3.1997; Schriftwechsel wegen eines Findelkindes Gerrit Ludenhof in Amsterdam um 1800; auch biographische Angaben von Hans Georg Volkhardt zu sich selber in einem Brief an Louise Ludenhof in Amsterdam, 20. Juni 1997
Verzeichnung
Diese Sammlung wurde im April 2016 von Frau Dr. Brigitta Berg übergeben, die sie von der Witwe von Herrn Volkhardt für ihre Münnich-Forschungen erhalten hatte.
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
16.06.2025, 11:08 MESZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
- Nds. Landesarchiv, Abt. Oldenburg (Archivtektonik)
- Gliederung (Tektonik)
- 3 Nichtstaatliches Archivgut (Tektonik)
- 3.3 Privates Archivgut (Tektonik)
- 3.3.2 Familienarchive (Tektonik)
- Familie von Münnich (Bestand)
- 2 Adelsgeschichtliche Sammlung des Niedersächsischen Landesarchivs - Abteilung Oldenburg (früher: Staatsarchiv Oldenburg) zur Familie von Münnich (und sonstige Quellenhinweise) (Gliederung)
- 2.2 Literatur und sonstige Dokumentation zur Familie von Münnich (siehe auch Nürnberger Nachlass) (Gliederung)