Manuskripte, Abschriften und Kopien von Reden, Artikeln und Interviews
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E Rep. 200-21 Nr. 118
E Rep. 200-21 Nachlass Ernst Reuter
E Rep. 200-21 Nachlass Ernst Reuter >> 03. Unterlagen aus beruflicher Tätigkeit nach 1946 >> 03.03. Aufsätze, Reden, Interviews
1953
Enthält u.a.: Ansprache zur Eröffnung der "Grünen Woche", 30. Januar 1953.- Ansprache auf dem Jahreskongreß der amerikanischen Automobilarbeiter-Gewerkschaft in Atlantic City, 23. März 1953.- "In Berlin wurde eine Nation wiedergeboren." NWDR-Ansprache an die Deutschen in der Bundesrepublik, 04. April 1953.- Ansprache während des Festabends in der TU zu Ehren von Bundespräsident Theodor Heuss, 15. April 1953.- Rede anläßlich der 75. Wiederkehr des Geburtstages von Gustav Stresemann, 11. Mai 1953.- Ansprache anläßlich der Wiedererrichtung der Bundesversicherungsanstalt für Angestellte, 16. September 1953.
Archivale
Heuss, Theodor
Stresemann, Gustav
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Für nähere Informationen zu Nutzungs- und Verwertungsrechten kontaktieren Sie bitte info@landesarchiv.berlin.de.
12.02.2026, 10:06 MEZ