Berichte Bd. 2
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VI. HA, Nl Schnee, H., Nr. 25
VI. HA, Nl Schnee, H. Schnee, Heinrich
Schnee, Heinrich >> 03 Aufzeichnungen, Berichte
1932 - 1937
Enthält: enth. u.a.:
- Abstammung Ada Schnees (1932);
- Eintritt in die NSDAP (1933);
- Aufgaben nach Eintritt in die NSDAP. Teil 1 (1933);
- Aufgaben nach Eintritt in die NSDAP. Teil 2 (1933);
- Meine Bekanntschaft mit Schacht (1933);
- Unterredung mit Hitler (1933);
- Zusammensetzung des neuen Reichs-Tages (1933);
- Judenfrage und Aussenpolitik: VI. Kommission der Völkerbundversammlung (1933);
- Verhandlungen des Kongresses des Weltverbandes der Völkerbundgesellschaften (1933);
- Bericht über die Behandlung der Frage der gegen jüdische Bevölkerungskreise in Deutschland getroffenen Regierungsmaßnahmen (1933);
- Besuch bei Lord Snowden (1943);
- Schnees Rede in Folkestone (1934);
- England und das Ostafrikanische Mandat (1934);
- Ereignisse des 30. Juni 1934;
- Schnee über v. Schleicher u.v. Papen (1934);
- Unterredung mit de Valera (1934);
- Sitzungen des Weltverbandes der Völkerbundgesellschaften in Genf (1934);
- Konferenz des Weltverbandes der Völkerbundgesellschaften in Folkestone (1934);
- Tagung in Folkestone (1934);
- Rede in Folkestone (hs. Manuskript) (1934);
- Unterredung mit Staatssekr. Vansittart vom brit. Ausw. Amt (1935);
- Unterredung mit Major v. Stephani vom "Stahlhelm" (1935);
- Überwachung des Brief- und Telefonverkehrs und das obrigkeitliche Spitzelwesen (1935);
- Ribbentrop und Rosenberg (1935);
- Besuch von Lord Buxton (1937);
- Die Deutsche Kolonialgesellschaft von ihrer Gründung 1887 bis zu ihrer Auflösung 1936 (1937);
- Einiges über Oberbürgermeister, u.a. über Konrad Adenauer, ehem. Oberbürgermeister in Köln (1937).
- Abstammung Ada Schnees (1932);
- Eintritt in die NSDAP (1933);
- Aufgaben nach Eintritt in die NSDAP. Teil 1 (1933);
- Aufgaben nach Eintritt in die NSDAP. Teil 2 (1933);
- Meine Bekanntschaft mit Schacht (1933);
- Unterredung mit Hitler (1933);
- Zusammensetzung des neuen Reichs-Tages (1933);
- Judenfrage und Aussenpolitik: VI. Kommission der Völkerbundversammlung (1933);
- Verhandlungen des Kongresses des Weltverbandes der Völkerbundgesellschaften (1933);
- Bericht über die Behandlung der Frage der gegen jüdische Bevölkerungskreise in Deutschland getroffenen Regierungsmaßnahmen (1933);
- Besuch bei Lord Snowden (1943);
- Schnees Rede in Folkestone (1934);
- England und das Ostafrikanische Mandat (1934);
- Ereignisse des 30. Juni 1934;
- Schnee über v. Schleicher u.v. Papen (1934);
- Unterredung mit de Valera (1934);
- Sitzungen des Weltverbandes der Völkerbundgesellschaften in Genf (1934);
- Konferenz des Weltverbandes der Völkerbundgesellschaften in Folkestone (1934);
- Tagung in Folkestone (1934);
- Rede in Folkestone (hs. Manuskript) (1934);
- Unterredung mit Staatssekr. Vansittart vom brit. Ausw. Amt (1935);
- Unterredung mit Major v. Stephani vom "Stahlhelm" (1935);
- Überwachung des Brief- und Telefonverkehrs und das obrigkeitliche Spitzelwesen (1935);
- Ribbentrop und Rosenberg (1935);
- Besuch von Lord Buxton (1937);
- Die Deutsche Kolonialgesellschaft von ihrer Gründung 1887 bis zu ihrer Auflösung 1936 (1937);
- Einiges über Oberbürgermeister, u.a. über Konrad Adenauer, ehem. Oberbürgermeister in Köln (1937).
Archivale
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
20.08.2025, 13:35 MESZ
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