Schriftwechsel mit den Ministerien (Allgemeiner-, Landmaschinen- und Fahrzeugbau, Außenhandel, Auswärtige Angelegenheiten, Bauwesen)
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C Rep. 101 Nr. 2537
C Rep. 101 Der Oberbürgermeister von Berlin
C Rep. 101 Der Oberbürgermeister von Berlin >> 04. Geschäftsverkehr mit Regierungsbehörden >> 04.06. Ministerrat der DDR und seine Organe >> 04.06.03. Ministerien
1989
Enthält u.a.: Verbesserung der Arbeitsmöglichkeiten im Bertolt-Brecht-Archiv.- Modernisierung der Augenklinik im Klinikum Berlin-Buch.- Umbenennung von Schulen.- Informationsmappe - Besuch des Generaldirektors der Organisation der Vereinten Nationen für Erziehung, Wissenschaft und Kultur (UNESCO) Federico Mayor Zaragoza in der DDR vom 09.-11. April 1989.- Bauvorhaben.- Analyse und Vorschläge zur weiteren Gestaltung des Wohnungsbaus einschließlich der weiteren Ausgestaltung der Hauptstadt der DDR, der Wohnungswirtschaft sowie zur Erhöhung der Leistungsfähigkeit und Effektivität des Bauwesens zur Verwirklichung der Aufgaben im Wohnungsbau, bei der Infrastruktur sowie im Industriebau auf dem Wege der verstärkten Rekonstruktion und Modernisierung im Fünfjahrplanzeitraum bis 1995.- Anträge auf Abriss, u.a. Bölschestraße 131.
Archivale
Brecht, Bertolt
Zaragoza, Federico Mayor
Bölschestraße 131
Bertolt-Brecht-Archiv
Klinikum Berlin-Buch
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Für nähere Informationen zu Nutzungs- und Verwertungsrechten kontaktieren Sie bitte info@landesarchiv.berlin.de.
12.02.2026, 10:18 MEZ
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- 04.06.03. Ministerien (Gliederung)