Sammelakte
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Kalkar III (1935-1969), 226
Kalkar III (1935-1969)
Kalkar III (1935-1969) >> Sonstiges
1946-1953
Enthält: - Registrierungsschein vom Österreichischen Repatriierungs-Komitee München des Personalausweises von B. Mandl (?), 1946 - Austausch von entnazifizierten Beamten und Angestellten der Gemeindeverwaltungen 1947 - Mitteilung der Stadt Duisburg zur Ungültigkeit des Personalausweises von Maria Helena Temath, verheiratete Recke, 1948 - Einwohnerzahl der Gemeinden 1948 - Beschwerdeschreiben von Kalkarer Frauen vom 23.03.1948 über Con. v. Dornick zwecks unrechtmäßiger Anschaffung von Katuschen - Karte zur Kriegsgefangenschaft von Heinrich Baumann aus Wissel - Nachweisung der Arbeitgeber im Amtsbezirk Kalkar, die während des Zweiten Weltkrieges französische Arbeiter beschäftigt haben - Nachweisung der französischen Kriegsgefangenen im Amtsbezirk Kalkar und der Franzosen, die im Nikolaus-Hospital in Kalkar behandelt wurden - Nachweisung der nicht-politischen Vereinigung in Kalkar - Signalschau im Amtsbezirk Kalkar (1947) - Unfallanzeigen an die Rheinische Landwirtschaftliche Berufsgenossenschaft - Unfallversicherung und Haftpflichtversicherung des Selbstschutzes (Flurschutz) allgemein, Abschluss der Versicherung des Amtes Kalkar, Nachweisung der zu versichernden Personen in den Gemeinden des Amtes Kalkar
Akten
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
09.01.2026, 11:25 MEZ