Protokoll Nr. 34/79.- Sitzung des Politbüros am 4. September 1979: Bd. 2: Arbeitsprotokoll
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BArch DY 30/46364
DY 30/J IV 2/2A/2259
BArch DY 30 Sozialistische Einheitspartei Deutschlands
Sozialistische Einheitspartei Deutschlands >> Politbüro des ZK der SED (Arbeits- und Reinschriftenprotokolle - Mikrofiche-Edition) >> Politbüro 1971-1980, Band 4 >> Sitzungen 1979 >> September >> Protokoll Nr. 34/79.- Sitzung des Politbüros am 4. September 1979
1979
Enthält:
Reinschrift: DY 30/J IV 2/2/1797 Arbeitsprotokoll: DY 30/J IV 2/2A/2259 Beschlussauszüge: DY 30/4861 Tagesordnungspunkte: 1. Protokollbestätigung - 2. Vorschläge zur Würdigung herausragender Wettbewerbsleistungen zum 30. Jahrestag der DDR von Betrieben und Einrichtungen durch die Verleihung der Ehrenbanner des Zentralkomitees der SED, des Staatsrates, des Ministerrates und des Bundesvorstandes des FDGB - 3. Produktion von carbochemischen Erzeugnissen im Jahre 1979 - 4. Beschluss über das Protokoll zum Regierungsabkommen zwischen der DDR und der UdSSR über die weitere Entwicklung der Integrationsbeziehungen auf dem Gebiet der chemischen Industrie - 5. Bericht über den Freundschaftsbesuch des Ministers für Auswärtige Angelegenheiten der DDR, Genossen O. Fischer, in der UVR vom 23. bis 24. August 1979 - 6. Teilnahme an Veranstaltungen Im Umlauf bestätigt am 6. September 1979: 7. [Ansprache von Erich Honecker beim Treffen des Politbüros mit antifaschistischen Widerstandskämpfern am 9. September 1979 im Palast der Republik] - 8. Entwurf der Rede zum Internationalen Gedenktag für die Opfer des faschistischen Terrors und Kampftag gegen Faschismus und imperialistischen Krieg am 9. September 1979
Reinschrift: DY 30/J IV 2/2/1797 Arbeitsprotokoll: DY 30/J IV 2/2A/2259 Beschlussauszüge: DY 30/4861 Tagesordnungspunkte: 1. Protokollbestätigung - 2. Vorschläge zur Würdigung herausragender Wettbewerbsleistungen zum 30. Jahrestag der DDR von Betrieben und Einrichtungen durch die Verleihung der Ehrenbanner des Zentralkomitees der SED, des Staatsrates, des Ministerrates und des Bundesvorstandes des FDGB - 3. Produktion von carbochemischen Erzeugnissen im Jahre 1979 - 4. Beschluss über das Protokoll zum Regierungsabkommen zwischen der DDR und der UdSSR über die weitere Entwicklung der Integrationsbeziehungen auf dem Gebiet der chemischen Industrie - 5. Bericht über den Freundschaftsbesuch des Ministers für Auswärtige Angelegenheiten der DDR, Genossen O. Fischer, in der UVR vom 23. bis 24. August 1979 - 6. Teilnahme an Veranstaltungen Im Umlauf bestätigt am 6. September 1979: 7. [Ansprache von Erich Honecker beim Treffen des Politbüros mit antifaschistischen Widerstandskämpfern am 9. September 1979 im Palast der Republik] - 8. Entwurf der Rede zum Internationalen Gedenktag für die Opfer des faschistischen Terrors und Kampftag gegen Faschismus und imperialistischen Krieg am 9. September 1979
Akte
deutsch
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
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Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
24.04.2026, 13:06 MESZ
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