Akten des Landgrafen Philipp, auch gemeinsam mit Kurfürst August von Sachsen: Briefwechsel mit König Erich; dessen Sekretär Christoph Schieffer; den schwedischen Gesandten Georg Gera und Hermann Bruser; dem schwedischen Hauptmann Stein; dem Grafen Gustav Johansohn und den anderen schwedischen Räten zu Rostock; den dorthin verordneten hessischen Gesandten Landvogt Johann Meysenbug und altem Kanzler Heinrich Lersner; Landgraf Wilhelm (IV.); Statthalter zu Kassel Weiderich v. Kalenberg, Marschall Friedrich v. Rolshausen, Kanzler Scheffer; Eberhard v.d. Tann; Simon Bing; Statthalter, Kanzler und Räten zu Marburg. - Dabei: Ein Schreiben des Landgrafen vom 29. Februar 1564 an: den Kurfürsten von der Pfalz, Herzog (Pfalzgraf) Wolfgang, Pfalzgraf Ludwig, den Kurfürsten, Markgraf Hans und Markgraf Georg Friedrich von Brandenburg, Herzog Johann Friedrich von Sachsen, Herzog (Christoph) von Württemberg, Herzog Ulrich und Herzog Johann Albrecht von Mecklenburg, Herzog Heinrich und Herzog Ernst von Braunschweig. Zwei Schreiben Schieffers an Bing. Schreiben des Landgrafen an Schieffer in Ausfertigung; des Georg Corper an Bing; des Landgrafen an Statthalter, Kanzler und Räte zu Marburg in Ausfertigung. Verzeichnis der lübeckischen Schiffe. Bestallung für Schieffer. Bedenken Landgraf Wilhelms und der Räte. Protokolle. Einige Akten Schieffers, u.a. Schriftwechsel mit König Erich
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Akten des Landgrafen Philipp, auch gemeinsam mit Kurfürst August von Sachsen: Briefwechsel mit König Erich; dessen Sekretär Christoph Schieffer; den schwedischen Gesandten Georg Gera und Hermann Bruser; dem schwedischen Hauptmann Stein; dem Grafen Gustav Johansohn und den anderen schwedischen Räten zu Rostock; den dorthin verordneten hessischen Gesandten Landvogt Johann Meysenbug und altem Kanzler Heinrich Lersner; Landgraf Wilhelm (IV.); Statthalter zu Kassel Weiderich v. Kalenberg, Marschall Friedrich v. Rolshausen, Kanzler Scheffer; Eberhard v.d. Tann; Simon Bing; Statthalter, Kanzler und Räten zu Marburg. - Dabei: Ein Schreiben des Landgrafen vom 29. Februar 1564 an: den Kurfürsten von der Pfalz, Herzog (Pfalzgraf) Wolfgang, Pfalzgraf Ludwig, den Kurfürsten, Markgraf Hans und Markgraf Georg Friedrich von Brandenburg, Herzog Johann Friedrich von Sachsen, Herzog (Christoph) von Württemberg, Herzog Ulrich und Herzog Johann Albrecht von Mecklenburg, Herzog Heinrich und Herzog Ernst von Braunschweig. Zwei Schreiben Schieffers an Bing. Schreiben des Landgrafen an Schieffer in Ausfertigung; des Georg Corper an Bing; des Landgrafen an Statthalter, Kanzler und Räte zu Marburg in Ausfertigung. Verzeichnis der lübeckischen Schiffe. Bestallung für Schieffer. Bedenken Landgraf Wilhelms und der Räte. Protokolle. Einige Akten Schieffers, u.a. Schriftwechsel mit König Erich
3, 2884
3 Politisches Archiv Landgraf Philipps des Großmütigen
Politisches Archiv Landgraf Philipps des Großmütigen >> 3 Staatenabteilungen >> 3.114 Schweden
1563-1565
Enthält: 1563 Februar - Oktober. Erneute Verhandlungen zwischen Hessen und Schweden wegen des Heiratsplanes zwischen König Erich und der Landgräfin Christine. Unliebsame Verzögerung. Bings ungünstige Meinung über den Heiratsplan. Der Landgraf drängt auf Vollziehung des Marburger Abschiedes. Durchreise des schwedischen Kanzlers Nikolaus Guldenstern durch Kassel. Gefangennahme einer schwedischen Gesandtschaft in Kopenhagen. Ankunft Christoph Schieffers und des schwedischen Hauptmannes Stein in Kassel. Vorbereitungen zur Heimfahrt der Landgräfin Christine
Enthält: deren geplante Einholung am 20. Mai in Rostock. Zeitungsnachrichten Schieffers. Endgültige Erklärung des Landgrafen an Schieffer übergeben. Zweideutiges Verhalten König Erichs. Zeitungen von Georg Corper aus Kiel, einem Verwandten Feiges. Heiratsplan der Landgräfin Christine mit Herzog Adolf von Holstein. Kursächsisch-hessische Vermittlung zwischen Dänemark und Schweden
Enthält: Siehe auch Nr. 1770. Landgraf Philipp verwendet sich bei der Stadt Lübeck für einen besseren Unterhalt Schieffers. Dessen Ernennung zum hessischen Rat und Diener von Haus aus. Nachrichten vom Seekrieg. Wiederholte Vermittlungsversuche Hessens, Kursachsens, Kurbrandenburgs und Herzog Heinrichs von Braunschweig zwischen Dänemark und Schweden
Enthält: Tag zu Rostock. Weitere Verzögerung der Heiratshandlung. Bings Ansicht, daß es dem König Erich mit der Heirat nicht ernst sei. Zulassung schwedischer Soldatenwerbungen in Hessen. Werbung des schwedischen Hauptmannes Jakob Haspach beim Landgrafen wegen der Hochzeit
Enthält: der König drängt auf die Heimfahrt noch vor Eintritt des Winters. Meysenbug und Lersner in Rostock. Bedenken Landgraf Wilhelms und der Räte über die Heiratsangelegenheit. Eberhard v.d. Tann bittet, seinen Vetter und Pflegesohn Wolf v.d. Tann nach Schweden zu entsenden
Enthält: Eberhards Reise nach Württemberg
Enthält: 1564 Februar. Guldenstern, Gera, Hauptmann Lazarus Müller und Secretarius Hermann Bruser (Brauser) in Kassel. Endgültiges Scheitern des Heiratsplanes, namentlich wegen der zu Landgraf Philipps Kenntnis gekommenen gleichzeitigen Werbung König Erichs um die Königin Elisabeth von England, und Mitteilung davon an mehrere deutsche Fürsten. Siehe auch Nr. 1771
Enthält: 1565 Februar. Der Landgraf kündigt die Schieffer erteilte Bestallung auf
Enthält: deren geplante Einholung am 20. Mai in Rostock. Zeitungsnachrichten Schieffers. Endgültige Erklärung des Landgrafen an Schieffer übergeben. Zweideutiges Verhalten König Erichs. Zeitungen von Georg Corper aus Kiel, einem Verwandten Feiges. Heiratsplan der Landgräfin Christine mit Herzog Adolf von Holstein. Kursächsisch-hessische Vermittlung zwischen Dänemark und Schweden
Enthält: Siehe auch Nr. 1770. Landgraf Philipp verwendet sich bei der Stadt Lübeck für einen besseren Unterhalt Schieffers. Dessen Ernennung zum hessischen Rat und Diener von Haus aus. Nachrichten vom Seekrieg. Wiederholte Vermittlungsversuche Hessens, Kursachsens, Kurbrandenburgs und Herzog Heinrichs von Braunschweig zwischen Dänemark und Schweden
Enthält: Tag zu Rostock. Weitere Verzögerung der Heiratshandlung. Bings Ansicht, daß es dem König Erich mit der Heirat nicht ernst sei. Zulassung schwedischer Soldatenwerbungen in Hessen. Werbung des schwedischen Hauptmannes Jakob Haspach beim Landgrafen wegen der Hochzeit
Enthält: der König drängt auf die Heimfahrt noch vor Eintritt des Winters. Meysenbug und Lersner in Rostock. Bedenken Landgraf Wilhelms und der Räte über die Heiratsangelegenheit. Eberhard v.d. Tann bittet, seinen Vetter und Pflegesohn Wolf v.d. Tann nach Schweden zu entsenden
Enthält: Eberhards Reise nach Württemberg
Enthält: 1564 Februar. Guldenstern, Gera, Hauptmann Lazarus Müller und Secretarius Hermann Bruser (Brauser) in Kassel. Endgültiges Scheitern des Heiratsplanes, namentlich wegen der zu Landgraf Philipps Kenntnis gekommenen gleichzeitigen Werbung König Erichs um die Königin Elisabeth von England, und Mitteilung davon an mehrere deutsche Fürsten. Siehe auch Nr. 1771
Enthält: 1565 Februar. Der Landgraf kündigt die Schieffer erteilte Bestallung auf
Sachakte
Information on confiscated assets
Additional information
BZK no.
The Bundeszentralkartei (BZK) is the central register of the federal government and federal states for completed compensation proceedings. When a claim is entered into the BZK, a number is assigned for unique identification. This BZK number refers to a compensation claim, not to a person. If a person has made several claims (e.g. for themselves and for relatives), each claim generally has its own BZK number. Often, the file number of the respective compensation authority is used as the BZK number.
This number is important for making an inquiry to the relevant archive.
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Delict according to Nazi judicial system
Conduct that was first criminalized under National Socialism (e.g. the Treachery Act, ‘Judenbegünstigung’) or which the Nazi judiciary prosecuted more severely (e.g. high treason).
Reason for persecution
The reasons provided here are based on the wording in the reasons for persecution stated in the sources.
Role in the proceeding
‘Verfolgt’ refers to a person or organization that was persecuted under National Socialism. They could file a claim for compensation or restitution as part of the Wiedergutmachung policy. If the application was submitted by another person or organization than the persecutee (for example, their son or daughter), this other person or organization is designated as ‘antragstellend’ and their relationship to the persecutee is noted, if known. In the sources, the persecutee is sometimes referred to as ‘Geschädigter’ (aggrieved party) and the applicant as ‘Anspruchsberechtigter’(claimant).
Search in Archivportal-D
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Additional information on reason for persecution
Additional or more specific information on membership and group affiliation which were the reason for the persecution.
10.06.2025, 9:13 AM CEST
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