Zöglinge: Jahrgang 1770
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Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, A 272 Bü 248
A 272_Bü 248
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, A 272 Hohe Karlsschule
Hohe Karlsschule >> Studenten >> Zöglinge
1770-1788
Enthält: Zöglinge nach dem Nationalbuch und dem Tag ihrer Aufnahme geordnet (Nr. 1 bis 32): Friedrich David Degeler aus Heidenheim (fehlt seit 1909), Jacob Adam Beurer aus Stuttgart, Lucas Breitling aus Eningen, Johann Philipp Hünerbleß aus Ludwigsburg, Johann Melchior Jeiter aus Kleinheppach, Christoph Friedrich Keller aus Berlin, Ernst Gottlieb Kraus aus Dettingen, Christoph Caspar Liebhard aus Göppingen, Johann Michael Mozer aus Möhringen, Johannes Plessing aus Weilheim, Georg Peter Schreyer aus Murrhardt, Jacob Seibold aus Merkendorf/Anspach, Jakob Schidinger aus Murr (fehlt seit 1909), Antonius Weil aus Giver, Wilhelm Friedrich Hirschmann aus Sindelfingen, Eberhard Thomas Gläsle aus Stuttgart, Thomas Seibold aus Markendorf (fehlt seit 1909), Johann Philipp Mohl aus Urach, Carl Johann Breßelschmid aus Stuttgart, Johann Georg Stadler aus Stuttgart, Johann Friedrich Weeberling aus Stuttgart, Johann Jacob Brandt aus Esslingen, Johann Gottlieb Friederich aus Stuttgart, Johann Friedrich Leibold aus Stuttgart, Georg Matheus Gerstenmeyer aus Trochtelfingen, Johann Christoph Friedrich Schlotterbeck aus Prenzlau/Preußen, Johann Christoph Armbruster aus Gniebel, Johann Jakob Azel aus Winnweiler, Johann Franz Baßmann aus Stuttgart, Johann Georg Haber aus Heiningen, Plenard Dietrich Ebert aus Schwaigern, Johann Georg Hübner aus Stuttgart
Sprache: deutsch, französisch
Sprache: deutsch, französisch
4 cm
Archivale
Armbruster, Johann Christoph
Baßmann, Johann Franz
Beurer, Jacob Adam
Brandt, Johann Jacob
Breitling, Lucas
Breßelschmid, Carl Johann
Degeler, Friedrich David; Arithmetikus
Ebert, Plenard Dietrich
Friederich, Johann Gottlieb
Gerstenmeyer, Georg Matheus
Gläsle, Eberhard Thomas
Haber, Johann Georg
Hirschmann, Wilhelm Friedrich
Hübner, Johann Georg
Hünerbleß, Johann Philipp
Jeiter, Johann Melchior
Kraus, Ernst Gottlieb
Leibold, Johann Friedrich
Liebhard, Christoph Caspar
Mohl, Johann Philipp
Mozer, Johann Michael
Plessing, Johannes
Schidinger, Jakob
Schlotterbeck, Johann Christoph Friedrich
Schreyer, Georg Peter
Seibold, Jacob
Seibold, Thomas
Stadler, Johann Georg
Weeberling, Johann Friedrich
Weil, Antonius
Bad Urach RT
Berlin B
Dettingen an der Erms RT
Eningen unter Achalm RT
Esslingen am Neckar ES
Giver [DK]
Gniebel : Pliezhausen RT
Göppingen GP
Heidenheim an der Brenz HDH
Heiningen : Backnang WN
Kleinheppach : Korb WN
Ludwigsburg LB
Merkendorf AN
Möhringen : Stuttgart S
Murr LB
Murrhardt WN
Prenzlau UM
Schwaigern HN
Sindelfingen BB
Stuttgart S
Trochtelfingen RT
Weilheim an der Teck ES
Winnweiler KIB
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
21.11.2025, 15:20 MEZ