Handakte.- Dienstanweisungen des SKH: Bd. 1
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BArch DR 144/663
BArch DR 144 VEH Bildende Kunst und Antiquitäten (Staatlicher Kunsthandel der DDR)
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1975-1989
Enthält:
Statut des SKH;
2/75: Maßnahmen zur sparsamen Verwendung zentraler Mittel und Fonds;
7/75: Preisbildungskriterien bei der zeitgenössischen bildenden Kunst;
9/76: Abgrenzung und einheitliche Bearbeitung von Reklamationen;
10/76: Errechnung der Bemessungsgrundlage, Handelsaufschläge bei Schmuck aus Edelmetall;
11/76: Verfahrensweise beim Abschluss von Editionsverträgen;
12/76: Neuordnung des Einkaufs von Antiquitäten und Gebrauchtwaren kulturellen Charakters;
Organisationsanweisung H 1/82: Jahresabschluss 1982;
4/82: monatlicher Terminplan sowie Festlegungen im Rahmen von Rechnungsführung und Statistik;
7/82: Stellenplanordnung;
3/83: Bearbeitung von Eingaben;
Konzeption zum Neuererwesen, 1983;
Kaderordnung, 1986
Brandschutzordnung (Entwurf) 1986;
1/87: Handel mit staatlichen Auszeichnungen;
2/87: Nutzung des Ferien- und Schulungsobjekts Leussow;
Arbeitsrichtlinie Honorierung von Leistungen der Kunst- und Kulturpropaganda, 1987;
GAB (Gesundheits-, Arbeits- und Brandschutz)-Anweisung 1/88;
1/88: Aufhebung der Geheimhaltungsgrade VD und NfD;
1/88: Durchführung von zusätzlicher Arbeit;
1/89: Inventurrichtlinie;
Ergänzung zur Dienstanweisung (DA) 1/81 über Ordnung und Sicherheit, 1988;
Ergänzung zur DA 6/81: Einrichtung eines ständigen Bereitschaftsdienstes;
Richtlinie zur Durchführung der DA 1/83 über den Transport und die Lagerung von Edelmetallen, 1988;
2/89: Zahlungs- und Kassenordnung;
Enthält auch:
Vereinbarung mit dem Vorsitzenden der Vorsitzenden der Betriebsgewerkschaftsleitungen (BGL) im SKH zur Stimulierung höchster Leistungen beim NSW-Export, 1985
Statut des SKH;
2/75: Maßnahmen zur sparsamen Verwendung zentraler Mittel und Fonds;
7/75: Preisbildungskriterien bei der zeitgenössischen bildenden Kunst;
9/76: Abgrenzung und einheitliche Bearbeitung von Reklamationen;
10/76: Errechnung der Bemessungsgrundlage, Handelsaufschläge bei Schmuck aus Edelmetall;
11/76: Verfahrensweise beim Abschluss von Editionsverträgen;
12/76: Neuordnung des Einkaufs von Antiquitäten und Gebrauchtwaren kulturellen Charakters;
Organisationsanweisung H 1/82: Jahresabschluss 1982;
4/82: monatlicher Terminplan sowie Festlegungen im Rahmen von Rechnungsführung und Statistik;
7/82: Stellenplanordnung;
3/83: Bearbeitung von Eingaben;
Konzeption zum Neuererwesen, 1983;
Kaderordnung, 1986
Brandschutzordnung (Entwurf) 1986;
1/87: Handel mit staatlichen Auszeichnungen;
2/87: Nutzung des Ferien- und Schulungsobjekts Leussow;
Arbeitsrichtlinie Honorierung von Leistungen der Kunst- und Kulturpropaganda, 1987;
GAB (Gesundheits-, Arbeits- und Brandschutz)-Anweisung 1/88;
1/88: Aufhebung der Geheimhaltungsgrade VD und NfD;
1/88: Durchführung von zusätzlicher Arbeit;
1/89: Inventurrichtlinie;
Ergänzung zur Dienstanweisung (DA) 1/81 über Ordnung und Sicherheit, 1988;
Ergänzung zur DA 6/81: Einrichtung eines ständigen Bereitschaftsdienstes;
Richtlinie zur Durchführung der DA 1/83 über den Transport und die Lagerung von Edelmetallen, 1988;
2/89: Zahlungs- und Kassenordnung;
Enthält auch:
Vereinbarung mit dem Vorsitzenden der Vorsitzenden der Betriebsgewerkschaftsleitungen (BGL) im SKH zur Stimulierung höchster Leistungen beim NSW-Export, 1985
Art Union GmbH, 1990-2003
Aktenführende Organisationseinheit: SKH, Hauptbuchhaltung
Akte
deutsch
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
24.04.2026, 11:44 MESZ
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