Dietrich Herr von Heinsberg und Johanna, dessen Gattin, samt deren Söhnen Goddert, Walrav und Diederich bestätigen mit Bezug auf die vom Grafen Heinrich von Sayn und dessen Gemahlin Mettel ausgegangene Stiftung des Minoritenkonvents Seligenthal die Güter und Gerechtsame dieses Klosters, die Gefälle von der Mühle am Bach genannte Wande, die Nutzung und die Gefälle des Brand- und Zimmerholzes aus den Waldungen und Büschen zu Roesberg, Breitschoß, Hemberg und eines Teils des obersten Busches von Seligenthal, ferner die Fischerei in der Sieg von der Brontbach bis Wolfberg, gleichwie die Nachfolger jener Stifter, der Edelherr Heinrich von Heinsberg und dessen Gemahlin Agnes die Schenkung erneuert, indem sie zugleich die Nutzung und Gefälle ihrer Mühle Wande genannt am Bach im Kirchspiel Neunkirchen hinzufügen. (Als Transsumt in den Bestätigungsbriefen von 1600 und 1667)

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Landesarchiv Nordrhein-Westfalen. Abteilung Rheinland
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