Moritz Wilhelm v. d. Asseburg, Friedrich Asche's Sohn, Erbherr auf Ampfurth, Kgl. Preuß. Generalmajor, belehnt nach dem Tode Aug. Friedrich's v. d. Asseburg, wiederum Joh. Heinrich Ochsenkopf, Ernst Ochsenkopf's Sohn, mit einem Theile des Wiedebuschen Hofes, u. einem Theile des halben Hopfengartens zu Börsum, welche Güter Johann Heinrich Ochsenkopf's Großvater, Christian Mumbrauer, wie in dem von Ludwig v. d. Asseburg an Hans Wiedebusch den 13. April 1672 gegebenen Lehnbriefe bemerkt, zu Lehn getragen, u. durch Mambrauer's Tochter auf Ernst Ochsenkopf übergegangen sind. So geschehen Braunschweig den 13ten September 1764. (Mit Unterschrift Mor. Wilh.'s, Siegel fehlt.)

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Niedersächsisches Landesarchiv
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