58. CSU-Parteitag am 2./3. September 1994 in München. "Damit Bayern vorn bleibt."
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PT 19940902 : 8
6. Landesversammlungen und Parteitage der CSU
6. Landesversammlungen und Parteitage der CSU >> 1990 - 1999 >> 1994
09.1994
Protokoll vom 2. September und Reden vom 2. und 3. September 1994
- Eröffnungsrede des Parteivorsitzenden Theo Waigel (S 1-13, 15- und 18-seitige Manuskripte sowie "Bayernkurier"-Fassung)
- Rede des CDU-Vorsitzenden und Bundeskanzlers Helmut Kohl ("Bayernkurier"-Fassung)
- Grußwort des EVP-Vorsitzenden Wilfried Martens ("Bayernkurier"-Fassung)
- Grußwort des EDU-Vorsitzenden Alois Mock ("Bayernkurier"-Fassung)
- Wahl von Barbara Stamm zur Tagungspräsidentin (S 13-14)
- Wahl von Horst Seehofer zum Stellvertretenden Parteivorsitzenden nach dem Rücktritt von Gerold Tandler (Ingo Friedrich, Waigel) (S 14-16, 26-27; Ablaufplan und Wahlprotokoll)
- Rechenschaftsbericht des Landesgruppenvorsitzenden Michael Glos und Vorstellung des Regierungsprogramms von CDU und CSU( S 16-26; 8-seitiges Manuskript und "Bayernkurier"-Fassung)
- Diskussion und Beschlussfassung über die Anträge (Stamm; Eduard Oswald; Hans Slezak; Peter Keller; Ernst Hinsken; Kurt Faltlhauser; Martens; Waigel; Hans Zehetmair; Korde; Konrad Breitrainer; Hartmut Wiehle; Eberle; Rainer Kunkel; Ursula Männle; Werner Schnappauf; Alois Glück; Alfred Spitzner; Markus Häuser; Maren Günther; Eduard Lintner; Johannes Geiger; Hartmut Koschyk; Erwin Huber; Gerd Müller) (S 27-83)
- Rede des Bundestagsfraktionsvorsitzenden Wolfgang Schäuble ("Bayernkurier"-Fassung)
- Rede von Ministerpräsident Edmund Stoiber ("Bayernkurier"-Fassung)
- Rede von Generalsekretär Erwin Huber (14-seitige Manuskripte mit und ohne Korrekturen; "Bayernkurier"-Fassung)
- Eröffnungsrede des Parteivorsitzenden Theo Waigel (S 1-13, 15- und 18-seitige Manuskripte sowie "Bayernkurier"-Fassung)
- Rede des CDU-Vorsitzenden und Bundeskanzlers Helmut Kohl ("Bayernkurier"-Fassung)
- Grußwort des EVP-Vorsitzenden Wilfried Martens ("Bayernkurier"-Fassung)
- Grußwort des EDU-Vorsitzenden Alois Mock ("Bayernkurier"-Fassung)
- Wahl von Barbara Stamm zur Tagungspräsidentin (S 13-14)
- Wahl von Horst Seehofer zum Stellvertretenden Parteivorsitzenden nach dem Rücktritt von Gerold Tandler (Ingo Friedrich, Waigel) (S 14-16, 26-27; Ablaufplan und Wahlprotokoll)
- Rechenschaftsbericht des Landesgruppenvorsitzenden Michael Glos und Vorstellung des Regierungsprogramms von CDU und CSU( S 16-26; 8-seitiges Manuskript und "Bayernkurier"-Fassung)
- Diskussion und Beschlussfassung über die Anträge (Stamm; Eduard Oswald; Hans Slezak; Peter Keller; Ernst Hinsken; Kurt Faltlhauser; Martens; Waigel; Hans Zehetmair; Korde; Konrad Breitrainer; Hartmut Wiehle; Eberle; Rainer Kunkel; Ursula Männle; Werner Schnappauf; Alois Glück; Alfred Spitzner; Markus Häuser; Maren Günther; Eduard Lintner; Johannes Geiger; Hartmut Koschyk; Erwin Huber; Gerd Müller) (S 27-83)
- Rede des Bundestagsfraktionsvorsitzenden Wolfgang Schäuble ("Bayernkurier"-Fassung)
- Rede von Ministerpräsident Edmund Stoiber ("Bayernkurier"-Fassung)
- Rede von Generalsekretär Erwin Huber (14-seitige Manuskripte mit und ohne Korrekturen; "Bayernkurier"-Fassung)
Archivale
Breitrainer, Konrad
Faltlhauser, Kurt
Friedrich, Ingo
Geiger, Johannes
Glos, Michael
Glück, Alois
Günther, Maren
Hinsken, Ernst
Huber, Erwin
Häuser, Markus
Keller, Peter
Kohl, Helmut
Koschyk, Hartmut
Kunkel, Rainer
Lintner, Eduard
Martens, Wilfried
Mock, Alois
Männle, Ursula
Müller, Gerd
Oswald, Eduard
Schnappauf, Werner
Schäuble, Wolfgang
Seehofer, Horst
Slezak, Hans
Spitzner, Alfred
Stamm, Barbara
Stoiber, Edmund
Tandler, Gerold
Waigel, Theo
Wiehle, Hartmut
Zehetmair, Hans
München
BTF-Vorsitzender
BTW 1994
Bayerischer Ministerpräsident
Bundeskanzler
CDU-Vorsitzender
CSU-Generalsekretär
CSU-Parteitag 1994
CSU-Parteivorsitzender
CSU-Stellvertretender Parteivorsitzender
EVP-Fraktionsvorsitzender
Europäische Demokratische Union (EDU)
LG-Vorsitzender
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
03.04.2025, 09:23 MESZ