Protokoll der Sekretariatssitzung am 4. Aug. 1965, Bd. 1
Vollständigen Titel anzeigen
P 516, Nr. 930 (Benutzungsort: Merseburg)
P 516, Nr. IV/A-2/3/75/1
Registratursignatur: 21 668/1
P 516 (Benutzungsort: Merseburg) SED-Bezirksleitung Halle
SED-Bezirksleitung Halle >> 01. Arbeitsbereich Führungstätigkeit >> 01.04. Sekretariatssitzungen >> 01.04.14. 1965
1965
Enthält u.a.: Bericht der Kreisleitung Zeitz in Vorbereitung und Durchführung der Wahlen zu den örtlichen Volksvertretungen.- Vorstellung der Entwicklung der Stadt Zeitz.- Einschätzung der Kreisparteiaktivtagungen zur Auswertung des 10. Plenums des Zentralkomitees.- Information über einige Probleme zur Erfüllung des Volkswirtschaftsplans im 1. Halbjahr 1965.- Analyse der Mitgliederbewegung im 1. Halbjahr 1965.- Maßnahmen zur politischen Führung der Plandiskussion.- Stellungnahme der Betriebsparteiorganisation VEB Elektrochemisches Kombinat Bitterfeld.- Bericht über die Ergebnisse der Finanzwirtschaft der Bezirksparteiorganisation Halle für das 1. Halbjahr 1965.- Information über die Versorgung der Bevölkerung.- Vorschläge zur Kandidatur als Vorsitzende der Räte der Kreise sowie Oberbürgermeister von Halle und Dessau und Zusammensetzung der Kreistage.- .
SED-Bezirksleitung Halle, SED-Bezirksparteiarchiv
Akten
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
17.04.2025, 15:18 MESZ
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