Schuld- und Pfandprotokoll für die Dörfer Meiendorf, Oldenfelde, Alt-Rahlstedt, Sasel und Bergstedt im Amt Trittau, angelegt 1831, fortgeführt beim Amtsgericht Ahrensburg.
Vollständigen Titel anzeigen
423-1 Ämter Trittau, Reinbek und Tremsbüttel in Reinbek
Ämter Trittau, Reinbek und Tremsbüttel in Reinbek >> Amtsbücher
Bemerkungen: Die in Band eins enthaltenen Folien sind 1867 aus dem Trittauer Protokoll Tom.I und III. (L.A. Schleswig, Abt. 111, Nr. 532 12 und 14) ausgeheftet und in Ahrensburg durch die Fol. 610 ff. ergänzt worden, die früher in diesem befindlichen Foien für Bramfeld und Steilshoop sind damals dem Amtsgericht Wandsbek übergebe worden (dort nicht aufgefunden)
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
07.03.2025, 11:57 MEZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
- Staatsarchiv Hamburg (Archivtektonik)
- GEBIETSVERWALTUNG (Tektonik)
- BIS 1937 SCHLESWIG-HOLSTEINISCHES GEBIET (Tektonik)
- WANDSBEK LAND (Tektonik)
- Ämter Trittau, Reinbek und Tremsbüttel in Reinbek (Bestand)
- Amtsbücher (Gliederung)
- Schuld- und Pfandprotokoll für die Dörfer Meiendorf, Oldenfelde, Alt-Rahlstedt, Sasel und Bergstedt im Amt Trittau, angelegt 1831, fortgeführt beim Amtsgericht Ahrensburg. (Serie)