Die Ehegatten Johann von Beppenhoefen und Nesa vertauschen sich gegen 60 Mark eine Erbrente von 9 1/2 Sümmer Weizen (der Hälfte von 19 Sümmer, die sie bisher mit ihrem Teilhaber bezogen), welche die Äbtissin Agathe von Wachendorp und der Konvent zu Schweinheim ihnen bisher aus dessen Hof zu Palmersheim entrichtet, in Gegenwart und unter Besiegelung seitens des Ritters Otto von Wachendorp, des Johann von Mile und des Pastors Johann Coppman anstatt der Schöffen zu Flamersheim. Als Schöffen genannt: Teele smyt, Teelt Vroenhals, Gerart Ort, Henkin der Hase, Henkin Hoene, Henkin Bruwer. Mit noch 9 Siegeln (des Ausstellers, des Johann Brente von Vernich, jüngster Bruder der Ausstellerin, Pastor zu Flamersheim), die Siegel des R. von Wachendorp und des von Mile ab.

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Landesarchiv Nordrhein-Westfalen. Abteilung Rheinland
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