Otto, Dekan des Stifts St. Jakob zu Bamberg, und das Kapitel verkaufen Heinrich, Prior des Klosters Michelsberg zu Bamberg, und dem Konvent einen Pfund Heller Ewiggeld auf drei von Heinrich Staffelbek und dessen Ehefrau Adelheid gepachteten ("in emphiteo") Häusern mit Äckern im Sand ("in Sabulo") zu Bamberg. - S = Kapitel des Stifts St. Jakob
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Kloster Michelsberg, Urkunden 252
Bamberger Urkunde 2145
Kloster Michelsberg, Urkunden
Kloster Michelsberg, Urkunden >> Aktenplan Kloster Michelsberg, Urkunden
1334 V 30
Urkunden
lat
Vermerke: R 1 L B N 2 Bamberg XX
Originaldatierung: feria secunda proxima post diem sancti Urbani episcopi
Medium: A = Analoges Archivalie
Jahr: 1334
Monat: 5
Tag: 30
Äußere Beschreibung: Ausfertigung, lat., Pergament, Siegel anhängend
Originaldatierung: feria secunda proxima post diem sancti Urbani episcopi
Medium: A = Analoges Archivalie
Jahr: 1334
Monat: 5
Tag: 30
Äußere Beschreibung: Ausfertigung, lat., Pergament, Siegel anhängend
Bamberg, Stift St. Jakob, Dekan Otto
Bamberg, Stift St. Jakob
Bamberg, Kloster Michelsberg, Prior Heinrich
Bamberg, Kloster Michelsberg
Bamberg, Sand
Staffelbek, Heinrich
Staffelbek, Adelheid
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
15.04.2025, 15:34 MESZ
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