Verschiedenes.- Allgemeine Minderheitenfragen.- Minderheiten in Europa und Deutschland.- (Min. 1936.1937)
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BArch R 8043/998
BArch R 8043 Deutsche Stiftung
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Mai 1936 - Juni 1937
Enthält u.a.:
Hasselblatt: Denkschrift an Lord Cranborne (London 28. Mai) über die Lage der europäischen Minoritäten.
Bericht der Deligation des Nationalitäten-Kongresses (Hasselblatt) in London und Glasgow über die Durchführung der Londoner Aktion.
Übersichten über Minderheiten-Schulwesen in Preußen.
Bund der Polen in Deutschland beantragt Überlassung von öffentlichen Schulhäusern für seine Zwecke.
Deutsche Stiftung an Auswärtiges Amt 14.8.36 (grundsätzlich) Anweisung über ein Abkommen zwischen Reich und Polen über den gegenseitigen Schutz der Volksgruppe.
Entwurf eines Volksgruppenabkommens zwischen Deutsches Reich und Polen, dazu Kritik Kr.M. und Entschließung des Europäischen Nationalitätenkongresses: "Zur Frage der Sicherung der wirtschaftlichen Gleichberechtigung".
Briefwechsel v. Berg und Hasselblatt über Wert der Londoner Aktionen.
Verband polnischer Schulvereine in Deutschland an Reichsministerium und Preußisches Ministerium für Wissenschaft Berlin 19.10.36 überschickt unterschriebene Niederschrift über eine Besprechung vom 14.8.36
Bohemia, Schiemann 14.1.37 Aufruf: Für nationale Befriedigung Europas.
Druckheft: Statistik des Deutschen Reichs Bd. 451, 4. Volkszählung 1933: Die Ausländer im Deutschen Reich. Die Bevölkerung einiger Gebiete nach der Muttersprache.
Reichs- und Preußisches Ministerium des Innern 18.5.37: Entwurf einer ersten Durchführungsverordnung über die Sicherung der Reichsgrenzen und über Vergeltungsmaßnahmen vom 5.3.1937
O.Pr.Breslau an Reichsministerium und Preußisches Ministerium des Innern Mai 1937: Bericht über Reifeprüfung der Oberprima des polnischen Gymnasiums Beuthen.
Hasselblatt: Denkschrift an Lord Cranborne (London 28. Mai) über die Lage der europäischen Minoritäten.
Bericht der Deligation des Nationalitäten-Kongresses (Hasselblatt) in London und Glasgow über die Durchführung der Londoner Aktion.
Übersichten über Minderheiten-Schulwesen in Preußen.
Bund der Polen in Deutschland beantragt Überlassung von öffentlichen Schulhäusern für seine Zwecke.
Deutsche Stiftung an Auswärtiges Amt 14.8.36 (grundsätzlich) Anweisung über ein Abkommen zwischen Reich und Polen über den gegenseitigen Schutz der Volksgruppe.
Entwurf eines Volksgruppenabkommens zwischen Deutsches Reich und Polen, dazu Kritik Kr.M. und Entschließung des Europäischen Nationalitätenkongresses: "Zur Frage der Sicherung der wirtschaftlichen Gleichberechtigung".
Briefwechsel v. Berg und Hasselblatt über Wert der Londoner Aktionen.
Verband polnischer Schulvereine in Deutschland an Reichsministerium und Preußisches Ministerium für Wissenschaft Berlin 19.10.36 überschickt unterschriebene Niederschrift über eine Besprechung vom 14.8.36
Bohemia, Schiemann 14.1.37 Aufruf: Für nationale Befriedigung Europas.
Druckheft: Statistik des Deutschen Reichs Bd. 451, 4. Volkszählung 1933: Die Ausländer im Deutschen Reich. Die Bevölkerung einiger Gebiete nach der Muttersprache.
Reichs- und Preußisches Ministerium des Innern 18.5.37: Entwurf einer ersten Durchführungsverordnung über die Sicherung der Reichsgrenzen und über Vergeltungsmaßnahmen vom 5.3.1937
O.Pr.Breslau an Reichsministerium und Preußisches Ministerium des Innern Mai 1937: Bericht über Reifeprüfung der Oberprima des polnischen Gymnasiums Beuthen.
Deutsche Stiftung, 1920-1945
Akte
deutsch
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
24.04.2026, 12:19 MESZ
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