Vermehrung der Garnison durch ein Infanterieregiment, Unterbringung desselben, Kasernenbau
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A2772
A Stadt Paderborn bis 1949
Stadt Paderborn bis 1949 >> 2. Verwaltung in der Zeit ab 1802 >> 2.5. Staatsangelegenheiten >> 2.5.7. Militärwesen >> 2.5.7.1. Militärwesen, generalia
(1891)1895 - 1899
Darin:Situationsplan der Grundstücke um den Schützenplatzweg, Theilweg und Hinter der Mauer (1896). - Lagepläne des Kirchhofs an der Driburger Chausee (1896). - Zeichnungen der Entwässerungsanlagen für die Kaserne (1896). - Lageplan der Grundstücke an der Lippspringer Chaussee (1896). - Situationspläne eines geplanten Bauplatzes vor dem Detmolder Tor (1896). - Lageplan der Nachbargrundstücke zu geplanten Kasernenneubau (um 1896). - Grundriss und Lageplan des geplanten Kasernenbaus an der Elsener und Neuhäuser Chaussee (1896). - Bedingungen für die Benutzung von Provinzialstraßen zur Anlage von Wasserleitungen (Druckschrift, 1896). - Situationsplan der geplanten Wasserleitung für die Kaserne (1896). - Lageplan eines Militärgebäudes und geplanter Baracken zwischen Hathumar Straße und Detmolder Straße (1896). - Lageplan des Convicts-Gebäudes an der Heiersmauer (um 1896). - Lageplan der Entwässerungsanlage für die Infanteriekaserne (1896). - Werbung für einen transportablen Kessel-Ofen und einen Herd (Druckschrift, 1891). - Bauskizzen für einen Schuppen nahe des Convicts-Gebäudes an der Westernmauer (1897). - Lageplan der Offiziers-Speiseanstalt (1897)
Magistrat
Archivale
Convicts-Gebäude
Detmolder Tor
Driburger Chausee
Elsener Chaussee
Hathumar Straße
Heiersmauer
Hinter der Mauer
Infanteriekaserne
Infanterieregiment
Kirchhof
Lippspringer Chaussee
Neuhäuser Chaussee
Offiziers-Speiseanstalt
Ostfriedhof
Schützenplatzweg
Theilweg
Wasserleitungen
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
09.01.2026, 11:22 MEZ