Amtsgericht Herzogenaurach (K 116), Nachlassakten und Testamente vor 1863 (Bestand)
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Amtsgericht Herzogenaurach (K 116), Nachlassakten und Testamente vor 1863
Staatsarchiv Bamberg (Archivtektonik) >> Beständektonik des Staatsarchivs Bamberg >> II. Neuere Bestände (Behörden und Gerichte des 19. - 21. Jahrhunderts) >> B. Behörden des Königreichs Bayern und des Freistaats Bayern >> 2.) Justiz, Politische Befreiung >> Gerichte vor 1879 >> Landgerichte (ä.O.), Justiz (1804-1879) >> Landgericht ä.O. Herzogenaurach, Justizwesen
1804-1863
Form und Inhalt: Es handelt sich um eine reine Retrokonversionsmaßnahme des vorliegenden maschinenschriftlichen Findbuchs; die Provenienzanalyse der Akten steht noch aus, weshalb die bisherige Bestandsbezeichnung auch beibelassen wurde; die vermutete und in vielen Fällen sicherlich auch richtige Provenienz ist Landgericht ä.O. Herzogenaurach (Justiz); sicherlich finden sich auch noch Akten der adeligen Patrimonial- oder Herrschaftsgerichte im Bestand
Amtsgericht Herzogenaurach (K 116), Nachlassakten und Testamente vor 1863
244
Bestand
Akten
ger
handschriftliches Findbuch; nicht analysiert; in der Datenbank erfasst; ACTApro Benutzung: ja; EAD-Onlinefindmittel: ja; Schutzfristen: nein; Lesesaalsperrfristen: nein; Onlinesperrfristen: nein.
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
17.06.2025, 07:28 MESZ
Hierarchie
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- Beständektonik des Staatsarchivs Bamberg (Tektonik)
- II. Neuere Bestände (Behörden und Gerichte des 19. - 21. Jahrhunderts) (Tektonik)
- B. Behörden des Königreichs Bayern und des Freistaats Bayern (Tektonik)
- 2.) Justiz, Politische Befreiung (Tektonik)
- Gerichte vor 1879 (Tektonik)
- Landgerichte (ä.O.), Justiz (1804-1879) (Tektonik)
- Landgericht ä.O. Herzogenaurach, Justizwesen (Tektonik)
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